Aktualisieren
18. Spieltag
02.02.2026 20:00
Beendet
Trier
VET-CONCEPT Gladiators Trier
92:99
ALBA BERLIN
ALBA
32:2622:2119:2619:26
Spielort
Arena Trier

Liveticker

40.
22:10
92:99
Fazit:
Im Topspiel gelingt ALBA Berlin die Revanche für die Hinspielniederlage, die Albatrosse setzen sich bei den Gladiators Trier am Ende mit 99:92 durch. Dabei waren es die Hausherren, die von Beginn an den Takt vorgaben. Mit hohem Tempo und starker Effektivität in den Abschlüssen prägten die Moselstädter das Geschehen. Die Berliner fanden nur mühselig in den Tritt, waren aber zur Stelle, sobald die Gastgeber mal etwas rausnahmen. Bis auf 15 Punkte konnten die Gladiators vor der Pause davon ziehen, doch zu viele Turnover sorgten dafür, dass ALBA mit einer Vielzahl an Angriffen auch bei mäßiger Abschlussquote den Rückstand in Grenzen halten konnte. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Hauptstädter in der Defensive, nahmen Trier komplett den Rhythmus. Dazu gewannen die Berliner zahlreiche Rebounds an beiden Brettern, die zweiten Wurfchancen machten unter anderem den Unterschied. Auch steigerte sich Jack Kayil, der erneut 24 Punkte auflegen konnte. Trotz 50% Dreierquote war die Zahl der Turnover beim Aufsteiger am Ende zu hoch, so halfen auch 26 Punkte von Topscorer Jordan Roland nicht zum Sieg. Damit ist Berlin jetzt vier Spiele in Folge ungeschlagen und festigt den zweiten Rang hinter den Bayern. Weiter geht es für die Mannen von Trainer Pedro Calles am Mittwoch mit einem Heimsiel in der Champions League gegen Karditsas, Trier gastiert in der Liga kommenden Sonntag in Ulm. Einen schönen Abend noch!
40.
22:06
Spielende
40.
22:06
92:99
Nolan Adekunle scort nochmal doppelt von der Linie, doch es sind nur noch 13 Sekunden auf der Uhr. Das dürften die Gäste so runternehmen können. Am Ende ist es Malte Delow, der es nochmal von Downtown versucht, doch sein Wurf geht knapp zu weit.
40.
22:05
90:99
Beim jetzigen Stand gewinnen die Albatrosse hier nicht nur das richtungsweisende Topspiel, sondern auch den direkten Vergleich. Das Hinspiel ging mit fünf Zählern Differenz an Trier, im Moment deutet hier alles auf einen äußerst erfolgreichen Abend der Berliner hin.
40.
22:04
89:99
So stellt Jack Kayil hier sein Career-high erneut ein, steht wie schon letzte Woche gegen Bamberg bei 24 Punkten. Und damit nicht genug: Erst wird Zirbes von Agbakoko im Block abgeräumt, dann bedient Kayil den hochsteigenden Agabkoko, der den Alley Oop in die Reuse stopft.
39.
22:02
89:97
Es geht nochmal in eine Auszeit bei den Hausherren, doch im Prinzip wirkt hier bereits alles in trockenen Tüchern. Berlin spielt das bis dato ganz souverän, vor allem die Steigerung in den Defensive ist hier verantwortlich für den Turnaround. Mit zwei erfolgreichen Freiwürfen sorgt Jack Kayil hier im Prinzip schon für den Dagger.
39.
22:00
89:95
Mit 21 Offensivrebounds, zehn Steals, fünf Blocks und vor allem nur sieben Turnovern machen die Albatrosse hier das Spiel. Die 50%-Dreierquote bringt den Gladiators am Ende nichts ein, auch wenn Steven Ashworth mühsam mit zwei Würfen von der Freiwurflinie nochmal verkürzen kann.
39.
21:58
87:95
Der Pull-up aus der Mid-range von King ist deutlich zu harmlos, den nehmen die Berliner dankend an. Und so legt Moses Wood noch eiskalt nach, alles deutet hier auf einen Berliner Auswärtserfolg hin.
38.
21:56
87:93
Über zwei Freiwürfe verkürzt Steven Ashworth nochmal auf ein one-possesion-game. Beim Pointguard steht mittlerweile ein Double-Double zu Buche, doch nach dem Tip-in von Agbokoko ist die nächste Auszeit bei den Gladiators fällig.
37.
21:54
85:91
Die Gastgeber finden offensiv überhaupt keinen Touch mehr, kommen nicht mehr dynamisch genug in ihre Drives. Berlin verteidigt mittlerweile richtig stark, antizipiert die Passwege, ist dominant im Block und beherrscht beide Bretter bei den Abprallern.
37.
21:53
85:91
Was für ein Silencer! Jack Kayil cuttet über die Baseline, nimmt Center Marten Linßen voll mit aufs Poster und hämmert die Kugel wuchtig in die Reuse. Auch das and-one fällt noch, Kayil steht so bei 21 Punkten und markiert gleichzeitig die höchste Führung im Spiel für die Albatrosse.
37.
21:52
85:88
Beide Seiten mühen sich jetzt zu einfachen Punkten zu kommen. Im ersten Anlauf lässt J`Wan Roberts den freien Wurf unterm Korb noch aus, über den Rebound kommt er aber in den Genuss eine zweiten Wurfchance. Auf der anderen Seite trifft Hollersbacher dann aber nur einen Freiwurf...
36.
21:50
84:86
Mit 15 Punkten lagen die Berliner bereits zurück, die Vier-Punkte-Führung bedeutet im Moment also ein 19-Punkte-Comeback. Doch noch ist ALBA hier längst nicht im Ziel, Jordan Roland drückt zwei Freiwürfe rein. Beide Teams lassen jetzt gute Chancen aus, die Nervosität steigt in der Schlussphase.
35.
21:48
82:86
Mit 18:12 Offensivrebounds unterstreichen die Berliner auch ihre Stärke am Brett der Trierer. Über die zweiten Würfe kommen die Albatrosse hier immer wieder in den Genuss offener Würfe, so auch Hermannsson nach einem Abpraller.
34.
21:47
82:84
Die Gäste trumpfen mit einer sehr griffigen Defensive auf, kommen so zu vermehrt einfachen Ballgewinnen. Aus der Transition setzt Moses Wood an der rechten Baseline den nächsten Dreier in die Maschen, Trier hat aber über Urald King die schnelle Antwort. Der Korbleger fällt, das and-one bleibt aber aus.
33.
21:45
80:81
Mit 5/10 Dreiern und in Summe 24 Punkten ist Jordan Roland hier die prägende Figur auf Seiten der Hausherren. Es ist nun das erwartet enge Spiel, beide Teams halten mit ihren Stärken den Druck hoch, so weiß sich Mattisseck gegen die schnellen Beine von Ashworth nur mit einem Foul zu helfen.
33.
21:43
80:81
Das könnte noch ein ganz heißer Schlagabtausch in der Crunchtime werden: Die Albatrosse punkten im Moment mit einer aggressiven und pressenden Defense, doch die Gladiators haben Antworten im Köcher: Jordan Roland übernimmt die Führung, scort aus dem Halbfeld und drückt den nächsten Dreier gegen den Block in die Reuse.
32.
21:41
75:79
Früh im Schlussviertel sammelt dann Big Marten Linßen sein viertes Foul ein, rustikal wurde Martin Hermannsson an der Dreierlinie bei der Arbeit gestört. So geht der Isländer gleich dreifach an die Linie, bringt alle Freiwürfe sicher in die Maschen.
31.
21:40
75:76
Da ist die erste Berliner Führung! Martin Hermannsson trifft vom Parkplatz ins Glück, jetzt stehen die Gladiators unter Zugzwang. Doch mit viel Tempo geht die Kugel Coast to Coast, in der Box ist es Linßen, der den Platz für den Korbleger findet.
31.
21:39
Beginn 4. Viertel
30.
21:39
73:73
Viertelfazit:
Nach 30 gespielten Minuten haben es die Albatrosse dann geschafft, die Partie ist wieder ausgeglichen. Die Berliner kamen schwungvoll aus der Kabine, die Gladiators mühten sich den Rhythmus wieder aufzunehmen. Auch wenn die Hausherren in Summe weiter über Fabelquoten verfügen, was die Abschlüsse angeht, so ist die Zahl der Turnover in Summe viel zu hoch. Daraus schlagen die Spreestädter Kapital, angeführt von Jack Kayil markierte ALBA das Unentschieden. Schaffen die Berliner hier noch den kompletten Turnaround oder findet Trier noch rechtzeitig wieder den nötigen Zugriff?
30.
21:37
Ende 3. Viertel
30.
21:37
73:73
Den Schlusspunkt des dritten Viertels setzt binnen sechs Sekunden aber Malte Delow! Erst ist es der Drive in die Box, dann der Spinmove vom Gegner weg, der Buzzerbeater landet punktgenau in der Reuse und markiert das Remis nach 30 Minuten.
30.
21:35
73:71
Die Antwort ist Ja! Jack Kayil bringt beide Würfe von der Freiwurflinie in die Maschen und egalisiert damit erstmals den Rückstand in diesem Match. Insbesondere ob des sichereren Ballhandlings sind die Berliner wieder voll auf der Höhe, doch Steven Ashworth antwortet doppelt erfolgreich von der Linie.
30.
21:34
71:69
Doch Steven Ashworth verliert im Dribbling die Kugel, dann weiß sich Urald King bei der engen Defense nur noch mit einem Foul gegen Jack Kayil zu helfen. Fällt jetzt bei zwei Versuchen an der Linie der Ausgleich?
29.
21:33
71:69
65 Sekunden vor dem Ende nimmt Übungsleiter Jacques Schneider nochmal eine Auszeit. Seine Mannen müssen in jedem Fall die Intensität und Effektivität beibehalten, dabei gilt es aber bei hohem Tempo trotzdem die Zahl der Turnover niedrig zu halten.
29.
21:32
71:69
Beide Mannschaften sind jetzt mit vier Teamfouls ausgestattet, damit drohen jetzt Freiwürfe. Doch erstmal läuft jetzt Jack Kayil so richtig heiß, schießt direkt den nächsten Dreier hinterher und verbessert sein Punktekonto auf 17 Zähler. Mit in Summe 7/23 und 30% sind die Berliner jetzt besser auf Kurs, das spiegelt sich direkt auch beim Rückstand von nur noch zwei Punkten wider.
28.
21:30
71:66
Aus neun Metern setzt Jack Kayil im Zurückfallen den ganz tiefen Dreier in die Reuse. Ist das jetzt die eine Situation, die das Momentum auf Seiten der Berliner zieht?
28.
21:29
71:63
Bis auf zwei Punkte waren die Berliner dran, dann müssen die Gäste dem hohen Scoring der Hausherren Tribut zollen. Doch die Mannen von der Spree bleiben im Spiel, weil den Gladiators mittlerweile schon satte 16 Turnover unterlaufen sind.
27.
21:28
71:61
Bei den Gästen bleibt das Scoring allerdings weiter mühsam, der Dreier ist heute nicht der Berliner Freund. So ist der Abschluss von Kayil deutlich zu kurz, im Gegenzug penetriert Jordan Roland die Zone: Sein Stepback reicht dann gerade so für einen Dreier, der die Hautstädter aber in die nächste Auszeit schickt.
27.
21:25
68:61
Mit vielen Fouls und Wechseln ist der Rhythmus der Partie dahin. Es sind jetzt die einzelnen Blitzmomente, so auch Moses Wood, der am Schnellsten schaltet und den Ball über den Ring rein tippt. Auf der anderen Seite feuert Behnam Yakhchali aus der Transition, das ist schon der fünfte erfolgreiche Dreier für den Iraner.
26.
21:24
65:57
Während die Gladiators mit mehr als doppelt so vielen Dreiern wie Zweiern aufwarten, haben die Berliner in der Zone mit 15/29 eine stattliche Quote. Dafür lässt ALBA an der Linie aber zu viel aus, nur zwölf Freiwürfe aus 19 Versuchen, allerdings lässt Center Zirbes für Trier nun auch erstmals zwei Möglichkeiten von der Linie liegen.
25.
21:22
65:57
Trier macht das Spiel über die Dreier, dieses Mal wird Roland aber bei der Arbeit gestört. Alle drei Versuche von der Linie fallen, damit sind dann auch die fünf Turnover, die Berlin hier im Spiel gehalten haben, für den Moment egal. Und da Adekunle aus der Transition nochmal einen Wurf von Downtown nachschiebt, ist der Abstand wieder auf acht Punkte angewachsen.
24.
21:20
59:57
Im zweiten Viertel war der Powerforward nahezu unsichtbar, jetzt schießt Justin Bean seine Farben hier wieder auf Tuchfühlung. Mit dem Dreier von der rechten Baseline sind die Gäste hier wieder voll auf der Höhe. Trotz deutlich schlechterer Wurfquote sind die Albatrosse am Start.
24.
21:18
59:54
Das angesprochene Foultrouble bei den Gladiators nimmt so langsam Gestalt an: früh im dritten Viertel sind die Center Linßen und Zirbes mit drei persönlichen Fouls ordentlich vorbelastet, zumal die Berliner auch immer wieder gezielt die Big men attackieren.
23.
21:17
59:54
Ansatzlos! Nach einem Einwurf an der linken Baseline drückt Jordan Roland den Dreier aus dem Stand gegen den Block von Delow in die Maschen. Doch Jack Kayil egalisiert die drei Punkte auf der anderen Seite.
23.
21:16
56:51
Was für ein Dunk! Malte Delow hämmert die Kugel in die Reuse, die Berliner kommen schwungvoll aus der Kabine, während die Gastgeber hier durchaus noch Mühe haben wieder ihren starken Rhythmus aufzunehmen.
22.
21:15
56:49
Die ersten Punkte des zweiten Durchgangs gehen auf das Konto von King, der Korbleger über den Blockversuch von Agbakoko hinweg sitzt. Im Gegenzug scort aber auch Hermannsson mit einem Leger in die Maschen.
21.
21:14
54:47
Rein in die zweite Hälfte! Kann sich Trier auch im zweiten Vergleich diese Saison den Sieg über Berlin sichern oder kommen die Albatrosse hier nochmal in den Genuss einer Führung ihrerseits?
21.
21:13
Beginn 3. Viertel
20.
21:02
54:47
Halbzeitfazit:
Im Topspiel führen die Aufsteiger Gladiators Trier gegen ALBA Berlin zur Pause mit 54:48. Von Beginn an drückten beide Teams aufs Gaspedal, doch vor allem die Moselstädter zeigten sich spielfreudig und kaltschnäuzig im Abschluss. Die Wurfgefahr kam bei den Hausherren in der Anfangsphase über nahezu alle Positionen, fast jeder Wurf war ein Treffer gegen zu harmlos agierende Albatrosse in der Defensive. Lediglich Justin Bean war voll auf der Höhe, legte im Alleingang die ersten neun Punkte auf. Trotzdem konnten sich die Hausherren absetzen, mit hoher Passgeschwindigkeit kamen die offenen Würfe, die weiter hochprozentig fielen. Die Berliner steigerten sich nach einer Auszeit, fanden besseren Zugriff an beiden Körben und verkürzten nach zehn Minuten auf sechs Punkte. Im zweiten Abschnitt hatten beide Teams ihre starken Phasen: Trier war früh im Foultrouble, die Hauptstädter konnten daraus aber kein Profit schlagen. Stattdessen drehte das Team von Trainer Jacques Schneider nochmal auf, vor allem Behnam Yakhchali und Steven Ashworth glänzten von der Dreierlinie. Die Mannen von Trainer Pedro Calles hatten Mühe dort mitzuhalten und dennoch ist Berlin hier, trotz mäßiger Wurfausbeute, auch weil die Gastgeber hinten raus einige Möglichkeiten in der Offensive liegen ließen. Noch ist hier nichts entschieden, bis gleich zur zweiten Hälfte!
20.
20:58
Ende 2. Viertel
20.
20:58
54:47
Das war nix mehr! Am Ende ist zu wenig Zeit auf der Uhr, Ashworth setzt seinen Buzzerbeater deutlich zu kurz.
20.
20:56
54:46
Es sind noch anderthalb Sekunden auf der Uhr, da bittet Trier-Coach Jacques Schneider nochmal zu einer Auszeit. Mit fehlender Konsequenz haben seine Mannen hier die Tür nochmal einen Spalt aufgemacht, mit viel Tempo hinten raus hat Berlin hier auf jeden Fall noch einen Fuß in der Tür.
20.
20:54
54:46
Eigentlich war das richtig gut gespielt: Dexter Akanno cuttet links an der Baseline, Ashworth findet die Lücke für den Steckpass, doch Akanno kann die Kugel nicht verwerten in der Bewegung. In der Folge können Kayil und Roberts mit Halbdistanzwurf und Korbleger nochmal verkürzen.
19.
20:52
54:42
Zum Ende der ersten Hälfte zeigen sich die Gladiators dann aber nochmal von ihrer menschlichen Seite. Yakhchali lässt einen Dreier aus, auch Ashworth scheitert von Downtown. Dazu können die Albatrosse über den Drei-Punkte-Wurf von Moses Wood den Rückstand immerhin etwas verkürzen.
18.
20:50
54:39
Ekstase in Trier! Der Aufsteiger verzaubert sein Publikum und spielt ALBA hier komplett an die Wand. Samuel Griesel trifft nur einen Freiwurf, in der Transition wird Steven Ashworth gar nicht angegriffen, kann aus halblinker Position den freien Dreier in die Reuse bugsieren.
17.
20:49
52:38
Die Wurfquoten der Gäste bleiben weiter mehr als ausbaufähig: Während die Gladiators bei einer Wurfquote von fast 60% stehen, sind die Berliner auf 46% abgefallen. Zu allem Über aus Sicht der Hauptstädter scheint Behnam Yakhchali heute einen bockstarken Touch zu haben, denn auch sein vierter Dreier senkt sich durch den Korb.
17.
20:47
48:38
Dreieinhalb Minuten vor der Pause nimmt nun auch Trier-Coach Jacques Schneider seine erste Auszeit. Bisher ist es vor allem offensiv eine starke Vorstellung, defensiv könnte den Gastgebern hier aber noch Foultrouble zum Ende der Partie drohen, Zirbes foult Agbakoko, es gibt die nächsten Freiwürfe.
17.
20:45
48:37
Erst scheitert King von der Dreierlinie, den Rebound holen sich aber die Gastgeber. Akanno reagiert am Schnellsten, findet den freien Behnam Yakhchali: Dritter Wurf von Downtown, dritter Treffer, Trier überragt hier mit 10/16 von draußen.
16.
20:44
45:37
Da die Berliner hier auf jeden Fall noch vier Fouls zu geben haben, sollten sie diese auch nutzen. Vorne braucht es dann aber auch wieder mehr Passgeschwindigkeit und mehr Tiefe in den Aktionen. So auch beim Mismatch von Agbakoko unterm Korb, der Center dunkt die Kugel in die Maschen.
16.
20:43
45:35
Die kurze Schwächephase der Gastgeber scheint überwunden zu sein, Berlin kriegt keinen klaren Wurf, stattdessen läuft die shotclock ab. In Person von Urald King fliegt der nächste Dreier aus zentraler Position hinterher, der Abstand ist wieder zweistellig, Übungsleiter Pedro Calles bittet zur nächsten Auszeit.
15.
20:41
42:35
Während die Berliner noch ohne Foul unterwegs sind, hat Trier jetzt schon die Teamfoulgrenze erreicht. Noch können die Albatrosse kein Kapital daraus schlagen, auch weil Agbakoko nur einen Versuch unterbringt. Im Gegenzug gelingt es den Hausherren dann aber den Ball wieder schnell laufen zu lassen, Behnam Yakhchali drückt ab und hämmert die Kugel vom Parkplatz in die Maschen.
15.
20:39
39:34
Die Trierer haben hier deutlich rausgenommen, mühen sich jetzt im Angriff zu klaren Würfen zu kommen. Roland scheitert einmal mehr, sein Dreierverusch ist zu kurz. Im Gegenzug scort Bean mit einem Floater aus der Box, aus der Nahdistanz ist Roland dann aber auch erfolgreich.
14.
20:38
37:32
Im Auftritt gegen Bamberg stand Jack Kayil am Ende bei 2/9 von Downtown, die Berliner stehen mit einer Wurfquote von 2/10 heute insgesamt bescheiden dar. Dafür ziehen sie im Moment Foul um Foul, Delow scort einmal von der Linie. Punktetechnisch hat sich die Partie deutlich verlangsamt...
14.
20:36
37:31
Dass die Wurfquote so nicht über das ganze Spiel bleiben würde, war durchaus zu erwarten: Aus der Transition feuert Roland aus halbrechter Position, bleibt jedoch am Ring hängen. Im Rückzug geht Zirbes dann für das taktische Foul, es ist jedoch schon das Dritte seiner Mannschaft in diesem Viertel.
13.
20:35
35:31
Nachdem Justin Bean im ersten Viertel die Führung übernommen hatte, scheint es nun Jack Kayil zu sein, der hier das Steuer übernimmt. Mit zwei starken Korblegern und einem Freiwurf markiert der Youngster hier den Start ins zweite Viertel.
12.
20:33
35:28
Roland attackiert das close-out über die linke Seite, findet unterm Korb aber noch Nolan Adekunle an der rechten Baseline. Der offene Dreier fällt, mit sieben Treffern aus zehn Versuchen von Downtown halten die Gastgeber den Druck hier weiter hoch.
11.
20:32
32:28
Erstmals schaltet sich Jack Kayil ins Geschehen ein! Gerade mal zehn Sekunden sind vergangen, da behauptet sich Kayil in der Box, bekommt den linken Arm frei für einen Korbleger. Trotz des überschaubaren Starts sind die Berliner jetzt voll auf der Höhe bei diesem High-Scoring-Game.
11.
20:30
Beginn 2. Viertel
10.
20:30
32:26
Viertelfazit:
Es ist das erwartet temporeiche Topspiel zwischen Trier und Berlin. Die Hausherren starteten schwungvoll, hatten gleich mehrere Akteure auf Betriebstemperatur. Mit rasanter Transition war es vor allem der Dreier, die Berliner waren zu weit weg vom Gegenspieler, es fehlte an Aggressivität. Für die Gäste war es in der Anfangsphase ausschließlich Justin Bean, der seine Farben trug und die ersten neun Punkte erzielte. Nach einer Auszeit fingen sich die Albatrosse dann, setzten die Gladiators mit hohem Pressing unter Druck und kamen ihrerseits mit Tempospiel zu einfachen Punkten.
10.
20:28
Ende 1. Viertel
10.
20:28
32:26
Ist das stark von Martin Hermannsson! Im Zweikampf tankt sich der Guard zur rechten Seite gegen Ashworth durch, bekommt den harten Kontakt gegen die linke Seite, bringt das Spielgerät trotzdem noch in die Reuse. Auch das and-one von der Linie fällt, damit schmilzt der Rückstand auf sechs Punkte zusammen.
10.
20:26
32:23
Nachdem für die Spreestädter Agabkoko und Echodas von der Linie getroffen haben, scort nun Steven Ashworth seine beiden Freiwürfe im Dienste der Hausherren. Mit noch 31 Sekunden auf der Uhr werden wahrscheinlich die Gladiators den letzten Angriff haben.
10.
20:25
30:23
Während die Moselstädter bereits neun verschiedene Spieler auf dem Scoreboard haben, waren bei Berlin erst vier Leute erfolgreich. Allen voran Justin Bean mit elf Zählern, nichtsdestotrotz sind die Gäste hier hinten an. Trier spielt schnell, macht kaum Turnover, auch nicht gegen das hohe Pressing und besticht weiterhin mit starker Wurfquote.
9.
20:23
30:20
Bean und Akanno drücken jeweils aufs Gaspedal, suchen beim Drive in die Box die schnellen Abschlüsse. Dann sind es erneut die Hausherren, die den Takt angeben: Ashworth zieht das Play auf, mit einem schnellen Pass auf die rechte Seite wird Behnam Yakhchali in Szene gesetzt, der nächste Dreier sitzt.
8.
20:21
25:18
Mit schnellerer Rückwärtsbewegung kommen die Berliner besser in die Abwehrformation, auch die eingestreute full-court-Presse zeigt Druck auf das Aufbauspiel. Doch ob der erreichten Foulgrenze geht Marco Hollersbacher doppelt an die Linie, trifft beide Freiwürfe.
7.
20:19
23:18
Dexter Akanno scort doppelt von der Linie, die Berliner haben früh die Teamfoulgrenze erreicht. Doch die Albatrosse sind jetzt besser im Rhythmus, vor allem der Wechsel auf Delow ist ein belebendes Element. Der Forward hat viel Zug zum Korb und drückt die Pille über den Ring.
7.
20:18
21:16
Vor allem die fehlende Aggressivität und das Rebound-Verhalten der Gäste macht bisher den Unterschied. Trier hat direkt drei Abpraller mehr auf dem Konto, dazu punkten die Gladiators bisher mit einer bockstarken Abschlussquote. Nachdem Akanno aber aus der Mitteldistanz auslässt, bringt Delow zwei Freiwürfe in die Reuse.
6.
20:16
21:14
Es bleibt ein Offensivspektakel! Delow und Roland versenken ihre offenen Würfe von Downtown, da bekommen beide Schützen zu viel Platz. Doch die Berliner machen jetzt ihrerseits mehr Druck, Coast to Coast marschiert Martin Hermannsson mit der Kugel, zieht in die Box und vollendet mit einem Korbleger.
6.
20:14
18:9
Unterm Korb behauptet sich der kräftige Maik Zirbes körperlich robust, postet auf, kriegt so den rechten Arm für den Korbleger frei. Zwei einwandfreie Punkte, Berlin-Trainer Pedro Calles muss mit seiner ersten Auszeit auf den mittlerweile schon deutlichen Rückstand reagieren.
6.
20:13
16:9
Nicht nur offensiv wissen die Moselstädter zu überzeugen, auch in der Defensive stehen die Mannen von Trainer Schneider dicht an den Gegenspielern. Roland geht in den Block gegen Mattisseck, am Ende ist die Angriffsuhr abgelaufen.
5.
20:12
16:9
Der Aufsteiger lässt es in der Anfangsphase mal so richtig krachen! Links an der Baseline versenkt King für Drei, auf der anderen Seite scheitert Bean vom Parkplatz am Ring. Dann wird der Ball wieder schnell gemacht, Roland legt mit einem kick-out-Pass auf für Adekunle auf, aus halbrechter Position fällt der nächste Dreier.
4.
20:11
10:9
Während sich bei den Gladiators gleich mehrere Spieler offensiv einbringen, dominiert Justin Bean die Partie auf Seiten der Berliner. Mit neun Punkten binnen vier Minuten dreht der Denker und Lenker der Hauptstädter auf, bringt erneut einen Korbleger nach dem pick and roll über den Ring.
3.
20:09
8:7
Wie zu erwarten, sind es vor allem die Gastgeber, die hier nach Ballgewinnen das Tempo hoch halten und die Entscheidung in der Transition finden wollen. Während Linßen die beiden ersten Freiwürfe in die Reuse setzt, kommen auch die Albatrosse ins Laufen, Bean ist direkt da und setzt den Wurf aus der Halbdistanz.
2.
20:08
6:5
Von Beginn an ist hier reichlich Feuer drin! Ashworth und Bean tragen ihre Buckets, beide drücken vom Parkplatz ab und schließen über den Block hinweg aus jeweils durchaus zentraler Position für drei Punkte ab.
2.
20:07
3:2
Auch die Gäste kommen schnell zu den ersten Zählern, Bean tankt sich in der Transition durch und legt die Kugel über das Brett in die Maschen.
1.
20:06
3:0
Die Hausherren fackeln nicht lange: Schon im Hinspiel waren Jordan Roland bester Score mit 24 Punkten, auch sein erster Abschluss von Downtown findet direkt das Ziel in der Reuse.
1.
20:05
0:0
Los geht's, mit leichter Verzögerung ist das Topspiel zwischen Trier und Berlin eröffnet.
1.
20:05
Spielbeginn
19:58
Die Starting-Five
Trier-Coach Jacques Schneider setzt zu Beginn auf Adekunle, King, Roland, Linßen und Ashworth. ALBA-Trainer Pedro Calles startet heute mit Bean, Roberts, Mattisseck, Kayil und Griesel.
19:54
Welches Team drückt der Partie den Stempel auf?
Doch auch die Albatrosse kommen mit viel Rückenwind, nach drei Siegen in der Liga – vor allem der Sieg nach Verlängerung im Klassiker-Duell gegen Bamberg mit 87:82 dürfte Aufwind gegeben haben – sind die Gäste heute definitiv auf eine Revanche für die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen dieser Saison aus. Doch während Trier auf eine längere Pause bauen kann, waren die Mannen von Trainer Pedro Calles noch am Mittwoch in der Champions League gefordert: Bei AEK Athen mussten sich die Mannen von der Spree am Ende knapp mit 80:88 geschlagen geben. Doch in der Liga läuft es, insbesondere Jack Kayil präsentierte sich zuletzt in Hochform und markierte mit 24 Punkten gegen Bamberg seine Karrierebestleistung. So dürfte heute im Verfolger-Duell der Bayern der Blick auf die Point Guards durchaus interessant werden. Bei zwei der offensivstärksten Teams der Liga dürfte ein Punktespektakel zu erwarten sein, doch wer am Ende die Nase vorne hat und seine Siegesserie aufrecht erhalten kann, das ist offen.
19:46
Können die Hausherren ihre Siegesserie ausbauen?
Die Trierer legten einen bockstarken Saisonstart hin, mit einer Fünfer-Siegesserie wurde die Messlatte gleich mal ordentlich hoch gehängt. Am dritten Spieltag stand dabei das Auswärtsspiel bei ALBA Berlin auf dem Plan, in der Hauptstadt behauptete sich der Liga-Neuling mit einer starken Leistung, vor allem die 16 verwandelten Dreier halfen zum 97:92-Auswärtssieg im Hinspiel. Während es zwischen den Jahren noch drei Niederlagen in Folge gab, sind die Gladiators im Januar komplett ungeschlagen geblieben. Trainer Jacques Schneider scheint dort eine starke Einheit geformt zu haben, vor allem der Pokalsieger MBC bekam dies vor einer Woche im eigenen Wohnzimmer beim 84:110 mächtig zu spüren. Insbesondere Neuzugang Steven Ashworth brauchte keine Anlaufzeit, ist als Playmaker in entscheidender Rolle auf dem Court unterwegs und legte jüngst starke 13 Assists auf.
19:38
Zweiter gegen Dritter, der Kracher am Montagabend
Es steht Topspiel drauf, es ist Topspiel drin: Zum Abschluss des 18. Spieltags gastiert Berlin als zweitbestes Team der Liga beim drittbesten Club im Tableau. Hätte man dem Aufsteiger aus Trier vor der Saison gesagt, dass man in der Hauptstadt gegen die Albatrosse gewinnen würde und Mid-Season unter den Top Drei um die Playoffs mitspielen würde, hätten das viele ungläubig abgewunken. Doch hinter den schier uneinholbaren Bayern sind Berlin und Trier das Beste, was diese Liga zu bieten hat. Mit drei Siegen in Serie gehören beide Mannschaften zu den heißesten Aktien der Liga. Mit jeweils erst fünf Niederlagen sind beide Seiten richtig gut im Rennen, um die heiß begehrten Playoff-Plätze. Während die Mannen von der Spree dort ja als gern gesehener Stammgast oftmals dabei sind, wäre das für die Gladiators in der Rückkehr-Saison ins deutsche Oberhaus eine deftige Überraschung, sollten die Mannen von der Mosel ihren Punkteschnitt über die gesamte Hauptrunde halten können.
19:30
Hallo und herzlich willkommen zum 18. Spieltag der Basketball-Bundesliga! Es ist Topspielzeit, die Gladiators Trier empfangen ALBA Berlin, tip-off ist in der SWT-Arena um 20 Uhr!

Aktuelle Spiele

31.01.2026 20:00
Hamburg Towers
Towers
TOH
Hamburg Towers
NINERS Chemnitz
CHE
Chemnitz
NINERS Chemnitz
01.02.2026 15:00
Basketball Löwen Braunschweig
Braunschweig
BRA
Basketball Löwen Braunschweig
MLP Academics Heidelberg
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Heidelberg
MLP Academics Heidelberg
01.02.2026 16:30
Fitness First Würzburg Baskets
Würzburg
WUR
Fitness First Würzburg Baskets
Bamberg Baskets
BAM
Bamberg
Bamberg Baskets
01.02.2026 18:00
FC Bayern München
München
FCB
FC Bayern München
Ratiopharm Ulm
ULM
Ulm
Ratiopharm Ulm
02.02.2026 20:00
VET-CONCEPT Gladiators Trier
Trier
TRI
VET-CONCEPT Gladiators Trier
ALBA BERLIN
ALB
ALBA
ALBA BERLIN

VET-CONCEPT Gladiators Trier

VET-CONCEPT Gladiators Trier Herren
vollst. Name
Gladiators Trier
Stadt
Trier
Land
Deutschland
Farben
weiß-grün-orange
Gegründet
2015
Spielort
Arena Trier
Kapazität
5.995

ALBA BERLIN

ALBA BERLIN Herren
Spitzname
Albatrosse
Stadt
Berlin
Land
Deutschland
Farben
gelb-blau
Gegründet
01.01.1991
Sportarten
Basketball
Spielort
Uber Arena
Kapazität
14.500