14:00
Kölner Haie
Kölner Haie
KEC
Kölner Haie
Eisbären Berlin
EBB
Berlin
Eisbären Berlin
n.V.
16:30
Schwenninger Wild Wings
Schwenningen
SEC
Schwenninger Wild Wings
EHC Red Bull München
MUC
München
EHC Red Bull München
19:00
Adler Mannheim
Mannheim
MAN
Adler Mannheim
Grizzlys Wolfsburg
WOB
Wolfsburg
Grizzlys Wolfsburg
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
60
21:13
Fazit:
Die Adler Mannheim setzen ihre Siegesserie fort und gewinnen ihr fünftes Spiel in Folge! Gegen die zuletzt unter die Räder gekommenen Grizzlys wurde es jedoch spannender als erwartet. Vor allem nach dem Blitzstart der Adler war ein solch enges Match eigentlich nicht absehbar. Doch eine Strafzeit und ein Tor vom ehemaligen Mannheimer Garrett Festerling brachten die Grizzlys wieder in die Partie. Die Adler hatten insgesamt mehr Spielanteile, Wolfsburg agierte aber äußerst effektiv. So blieb es bis zum Ende offen, erst Nico Krämmer sorgte zwei Minuten vor Schluss für die Entscheidung.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
60
21:09
Spielende
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
60
21:08
Wolfsburg setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest. Doch 45 Sekunden vor Ende lässt der Abschluss noch auf sich warten.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
59
21:06
Die Gäste nehmen eine Auszeit und Torwart Chet Pickard verlässt das Eis.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
59
21:05
Die Schlussphase läuft. Dominik Bittner probiert es aus der zweiten Reihe, doch Dennis Endras ist zur Stelle.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
58
21:03
Tor für Adler Mannheim, 3:2 durch Nico Krämmer
Zwei Minuten vor Ende gehen die Hausherren in Führung! Borna Rendulić schiebt den Puck von links auf den am langen Eck lauernden Nico Krämmer, der Chet Pickard mit seiner Direktabnahme keine Chance lässt!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
57
21:01
Da ist die Chance für den amtierenden Meister! Andrew Desjardins legt in der Zentrale für Matthias Plachta ab, der aus dem Handgelenk heraus Chet Pickard zur nächsten Parade zwingt.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
56
21:00
Die Adler hinterlassen nun wieder den etwas engagierteren Eindruck. Wolfsburg lauert auf Konter.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
54
20:58
David Wolf kommt zum Abschluss, doch Chet Pickard hat aufgepasst. Gegen Fischtown gelang dem 30-Jährigen noch einen Viererpack.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
53
20:56
Zum ersten Mal kommt es zu einem Gerangel. Die Unparteiischen verzichten allerdings auf Strafen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
52
20:55
Ansonsten passiert im Powerplay nicht mehr viel. Im Anschluss kann Wolfsburg sogar kontern, lässt sich das Spielgerät jedoch abnehmen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
51
20:53
Borna Rendulić zieht aus halbrechter Position und kurzer Distanz ab. Der Puck rollt quer neben der Torlinie entlang zur Seite.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
50
20:51
Kleine Strafe (2 Minuten) für Fabio Pfohl (Grizzlys Wolfsburg)
Vielleicht passiert jetzt mal was? Fabio Pfohl muss wegen Beinstellens runter.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
47
20:48
Der Puck rollt auf beiden Seiten flüssig, doch es fehlen weiterhin die klaren Gelegenheiten.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
45
20:47
Bislang kann sich keines der Teams entscheidende Vorteile erspielen. Es ist weiterhin alles offen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
43
20:44
Die Adler verbuchen die erste Chance im dritten Drittel. Der junge Pierre Preto schiebt den Puck aus der Drehung nur knapp links vorbei.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
42
20:42
Allerdings geht es nur schleppend nach vorne, die Torchancen bleiben noch aus.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
41
20:41
Mit Powerplay für die Grizzlys geht es weiter!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
41
20:41
Beginn 3. Drittel
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
40
20:24
Drittelfazit:
Ein im Vergleich zum ersten Drittel deutlich ruhigerer Abschnitt endet torlos. Vor allem in den ersten zehn Minuten passierte kaum etwas, in der zweiten Hälfte hatten zumindest die Adler eine starke Phase. Im dritten Drittel nimmt die Partie sicher wieder an Fahrt auf!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
40
20:22
Ende 2. Drittel
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
40
20:22
Kleine Strafe (2 Minuten) für Chad Billins (Adler Mannheim)
7,2 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels muss Chad Billins wegen Beinstellens auf die Strafbank.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
39
20:20
Nach Ablauf des Powerplays finden die Grizzlys in die Partie zurück und tauchen ebenfalls vor dem gegnerischen Gehäuse auf.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
38
20:18
Die Adler schnüren Wolfsburg am eigenen Kasten ein, kommen aber zu keinem weiteren nennenswerten Abschluss.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
37
20:17
Tim Stützle probiert es von halblinks, doch Chet Pickard macht das kurze Eck zu.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
36
20:16
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mathis Olimb (Grizzlys Wolfsburg)
Kurios: Mathis Olimb jagt den Puck über das Plexiglas und muss wegen Spielverzögerung vom Eis.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
34
20:13
Und auch David Wolf kommt zum Abschluss, scheitert mit seinem strammen Versuch aus wenigen Metern aber am Keeper!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
34
20:12
Die Hausherren werden stärker. Denis Reul setzt das Spielgerät mit der Rückhand nur knapp vorbei.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
33
20:11
Nun tauchen auch die Adler wieder vor dem gegnerischen Kasten auf. Eher glücklich landet der Puck bei Tim Stützle, der am rechten Pfosten aber an Chet Pickard hängenbleibt.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
31
20:09
Aus dem Nichts haben die Gäste eine Riesenchance! Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte landet bei Alexander Johansson, der auf einmal frei auf den Kasten von Dennis Endras zuläuft. Doch der Keeper der Mannheimer behält die Oberhand!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
30
20:06
Die Grizzlys leisten sich ein Icing, gewinnen aber den Bully in ihrer Hälfte.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
28
20:04
Es passiert weiterhin nicht viel. Torchancen sind derzeit Mangelware.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
26
20:00
Im Vergleich zum spektakulären ersten Drittel ist die Luft momentan etwas raus.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
25
19:59
Thomas Larkin versucht es von der rechten Mittellinie, stellt Chet Pickard aber nicht vor Probleme.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
23
19:56
Gerade ist die Partie häufig unterbrochen. Ein Bully folgt dem nächsten.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
22
19:53
Nein. Es sind gar die Grizzlys, die den besseren Start hinlegen. Nick Jones verbucht den ersten aussichtsreichen Abschluss.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
21
19:52
Es geht weiter! Legen die Adler wieder einen Blitzstart hin?
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
21
19:52
Beginn 2. Drittel
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
20
19:37
Drittelfazit:
Ein aufregendes erstes Drittel geht zu Ende. Die Adler erwischten einen tollen Start und gingen schon nach dreizehn Sekunden durch Matthias Plachta in Führung. Die Zeichen standen auf Schützenfest, doch die Grizzlys fanden auch aufgrund einer Strafzeit gegen David Wolf in die Partie und erzielten nach zwölf Minuten durch den ehemaligen Adler Garrett Festerling den Ausgleich. Fortan agierte Mannheim wieder etwas dominanter, doch Wolfsburg agierte eiskalt und glich die erneute Führung durch Tommi Huhtala umgehend und in Unterzahl mit einem Treffer von Anthony Rech aus.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
20
19:33
Ende 1. Drittel
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
20
19:33
Tor für Grizzlys Wolfsburg, 2:2 durch Anthony Rech
Wahnsinn, die Grizzlys gleichen umgehend aus! Aus dem linken Rückraum hält Anthony Rech einfach mal drauf. Tim Stützle fälscht den strammen Schuss wohl noch leicht ab, der Puck landet im linken Eck!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
19
19:30
Tor für Adler Mannheim, 2:1 durch Tommi Huhtala
Kaum ist Bittner vom Eis, gehen die Adler wieder in Führung! Matthias Plachta bringt den Puck von halbrechts zum am rechten Pfosten mit dem Rücken zum Kasten postierten Tommi Huhtala, der mit der Rückhand in das lange Eck einnetzt!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
19
19:29
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dominik Bittner (Grizzlys Wolfsburg)
Der gebürtige Oberbayer hält Denis Reul und sorgt dafür, dass die Adler die Schlussphase des ersten Drittels in Überzahl bestreiten dürfen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18
19:27
Derzeit sind die Adler wieder die leicht bessere Mannschaft, das Spiel gestaltet sich aber offen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
16
19:25
Nun können die Wolfsburger mal kontern. Garrett Festerling setzt den Puck aus halblinker Position an die Oberkante der Latte!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
16
19:24
Sinnbildlich ist eine Icing-Entscheidung gegen die Mannschaft von Pat Cortina.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
15
19:23
Momentan schaffen es die Grizzlys nicht, ihre starke Phase aufrechtzuerhalten. Sie haben derzeit zwar deutlich mehr Puckbesitz als in den Anfangsminuten, suchen aber nicht mehr so konsequent den Weg nach vorne.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
13
19:19
Die Adler sind um eine sofortige Antwort bemüht. Mark Katic versucht es aus der zweiten Reihe.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
12
19:17
Tor für Grizzlys Wolfsburg, 1:1 durch Garrett Festerling
Garrett Festerling trifft gegen seinen Ex-Verein! Nach einer schönen Kombination schiebt Spencer Machacek den Puck auf den zweiten Pfosten zum früheren Mannheimer, der nur noch den Schläger hinhalten muss!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
11
19:17
Der routinierte US-Amerikaner macht sich sofort auf den Weg in die Kabine. Gute Besserung an dieser Stelle!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
11
19:16
Das Powerplay der Grizzlys ist beendet. Nun ist die Partie komplett unterbrochen, da Jeff Likens nach einem unglücklichen Zusammenprall auf dem Eis liegen bleibt.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
10
19:16
Von rechts bringt Spencer Machacek den Puck zum am zweiten Pfosten lauernden Brent Aubin, der sich aber etwas zu viel Zeit lässt und an Dennis Endras hängenbleibt!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
9
19:14
Garrett Festerling taucht recht frei vor dem Adler-Kasten auf, jagt das Spielgerät aber drüber.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
9
19:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für David Wolf (Adler Mannheim)
Jetzt muss auch noch David Wolf wegen Beinstellens vom Eis. Die Chance für die Gäste, endgültig in die Partie zu finden.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
8
19:11
Das Team von Pavel Gross sollte versuchen, das Tempo hoch zu halten und die Grizzlys nicht an das Spiel finden zu lassen. Wolfsburg agiert zwar weiter zwei Gänge langsamer, kommt aber immer öfter in die gegnerische Hälfte.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
7
19:09
Mannheim nimmt nun ein wenig das Tempo aus der Partie, hält den Puck aber weiterhin in den eigenen Reihen.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
5
19:07
Doch nun wieder die Adler. Aus dem rechten Halbfeld bringt Cody Lampl den Puck nah vor den Kasten, Ben Smith kommt allerdings nicht zum Abschluss.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
4
19:06
Immerhin schaffen es die Wolfsburger nun mal in die gegnerische Hälfte. Ein Versuch aus der Distanz von Wade Bergmann bleibt aber harmlos.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
2
19:04
David Wolf und Tommi Huhtala verbuchen weitere Chancen. Die Adler legen los wie die Feuerwehr, die Grizzlys wirken wohl auch aufgrund der hohen Pleite am Donnerstag stark verunsichert.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
19:03
Fazit:
Die Überraschung ist perfekt! Der Tabellenletzte aus Schwenningen besiegt den Spitzenreiter aus München mit 2:0 und bleibt dabei erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer. Schlussendlich geht der Dreier für das Team von Niklas Sundblad auch absolut in Ordnung, denn die Schwäne lieferten vom ersten Bully weg eine beeindruckende Leistung, mit der die Red Bulls zu keinem Zeitpunkt richtig umgehen konnten. So biss sich der EHC in der Offensive immer wieder die Zähne aus und hatte gerade in den ersten beiden Dritteln auch häufig Probleme in der Defensive. Nach 40 Minuten führten die Wild Wings mit 1:0 und starteten in einen Schlussabschnitt, in dem dann zunächst nur noch die Bayern spielten. Doch auch hier fehlte der Truppe von Don Jackson die nötige Durchschlagskraft, um den gutaufgelegten Dustin Strahlmeier zu bezwingen. Stattdessen legten die Schwäne im Powerplay noch einen Treffer nach und dürfen schließlich vierten Heimsieg in Folge bejubeln.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
1
19:02
Tor für Adler Mannheim, 1:0 durch Matthias Plachta
Das geht schnell! Nach gerade einmal 13 Sekunden landet der Puck über mehrere Stationen bei Matthias Plachta, der vor Chet Pickard die Nerven behält!
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
1
19:01
Spielbeginn
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18:58
Für Garrett Festerling ist die heutige eine besondere Begegnung. Der erfahrene Angreifer lief nämlich in den vergangenen drei Spielzeiten für die Adler auf, wurde in Mannheim Meister und wechselte dann zu den Grizzlys.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
18:56
Spielende
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
18:56
Kein Tor! Ähnlich wie Troy Bourke im Mittelteil, kommt Yasin Ehliz von rechts in den Torraum und prügelt den Puck unter die Schoner von Dustin Strahlmeier, der sich quer auf die Linie legt. Am Ende war die Scheibe aber wohl nicht über der Linie.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
18:54
Yasin Ehliz reißt die Arme hoch und fordert einen Treffer. Die Schiris fahren auch dieses Mal zum Videostudium.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
18:53
Die Red Bulls beackern den slot der Schwaben, bekommen die Scheibe aber kaum in die Gefahrenzone. 20 Sekunden vor der Sirene schleudern die Schwäne den Puck nochmal hinten raus. Es gibt Icing und Bully vor Dustin Strahlmeier.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
60
18:52
Es laufen die letzten 60 Sekunden dieser Partie und der Primus liegt mit 2:0 beim Tabellenschlusslicht hinten! Danny aus den Birken geht vom Eis.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
59
18:51
Dylan Yeo versucht die letzen Sekunden der Überzahl mit einem schnellen Solo auszunutzen, legt sich den Puck aber etwas zu weit vor und muss dann aus spitzem Winkel abziehen. Für Münchens Torhüter wird der Schuss aber nicht zum Problem.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
58
18:49
Der Puck ist drin! Alexander Weiß pfeffert die Scheibe durchs Getümmel im Torraum auf den Kasten der Münchner und trifft Danny aus den Birken, der zu spät merkt, dass ihm der Puck doch die Hosenträger rutscht. Der Keeper schmeißt sich noch auf den Rücken, um das Treibgut unter der Fanghand zu begraben, doch da ist Mike Blunden schon da und schiebt die Scheibe in die Maschen. Nach Videobeweis nehmen die Refs den Treffer aber zurück, weil der Schlussmann wohl schon Kontrolle über das Hartgummi hatte.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18:46
Auch die Bilanz der ersten beiden Direktduelle spricht für die Adler. Das Team von Pavel Gross setzte sich in Mannheim mit 5:2 gegen die Grizzlys durch und landete in Wolfsburg einen 3:1-Auswärtssieg.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
57
18:44
Kleine Strafe (2 Minuten) für Philip Gogulla (EHC Red Bull München)
Es geht gleich wieder ins Powerplay für die Schwäne, weil Philip Gogulla seinen Schläger durch die Luft schwingt und seinen Gegenspieler im Gesicht trifft. Folgt der nächste Treffer?
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18:43
In Wolfsburg dürfte die Gefühlslage nach der 1:7-Heimpleite gegen den ERC Ingolstadt am Freitag eine komplett andere sein. Die Grizzlys befinden sich zwar weiterhin auf einem zur ersten Playoffrunde berechtigenden Rang. Der Vorsprung auf die Thomas Sabo Ice Tigers beträgt derzeit allerdings nur drei Punkte, und die Nürnberger haben noch ein Spiel in der Hinterhand.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
56
18:42
Tor für Schwenninger Wild Wings, 2:0 durch Mike Blunden
Das gibt es doch gar nicht - Jetzt treffen die Wild Wings auch noch in Überzahl! Die Scheibe läuft in die rechte Rundung neben dem Münchner Tor, wo Patrick Cannone übernimmt und Mike Blunden im Torraum erspäht. Der Angreifer überspielt den liegenden Yannic Seidenberg und serviert für den Kollegen, der das Hartgummi per One-Timer in die kurze Ecke nagelt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
55
18:40
Kleine Strafe (2 Minuten) für John-Jason Peterka (EHC Red Bull München)
Diesmal geht die Tür dann aber doch auf. Runter geht J.J. Peterka, der an Colby Robak klammert und den Schwenninger zu Fall bringt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
54
18:40
Und wieder hat das Schiedsrichterteam seine ganz eigene Sicht der Dinge. Cedric Schiemenz wird im Münchner Drittel von Andrew Bodnarchuk mit einem Beinstellen von den Kufen geholt. Eigentlich eine klare Sache, doch erneut bleiben die Arme unten.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18:38
Die Adler feierten am Donnerstag nicht nur ihren vierten Sieg in Folge, sie schossen eigentlich formstarke Fischtown Pinguins sogar mit 7:2 vom Eis. Durch die Siegesserie konnte das Team von Pavel Gross an den Straubing Tigers vorbei auf den zweiten Platz ziehen und den Rückstand auf Spitzenreiter RB München auf neun Zähler verkürzen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
53
18:38
Ein schneller Blick auf das Schussverhältnis des dritten Drittels sorgt für klare Verhältnisse. Während die Münchner bereits zwölf Versuche auf das Tor von Dustin Strahlmeier geschickt haben, war Danny aus den Birken in diesem Spielabschnitt noch beschäftigungslos.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
52
18:36
Der Druck der Gäste nimmt weiter zu. Andrew Bodnarchuk zündet im zentralen Rückraum eine Fackel und hämmert die Scheibe in Richtung Tor. Unterwegs ist aber mal wieder ein Schwenninger dazwischen, der den Schuss blockt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
51
18:35
München bleibt aber dran und erzwingt die nächste Großchance! Trevor Parkes macht das Spielgerät von der rechten Seite scharf und spitzelt den Puck in die Zentrale. Hier fälscht Jason Jaffray gefährlich ab, doch Dustin Strahlmeier ist mit dem Schoner dazwischen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
50
18:32
Im Gegenzug wollen sich die Red Bulls wieder in der Zone der Schwäne einnisten und schicken das Spielgerät durch die Reihen. Der Puck wandert zu Konrad Abeltshauser, der die Annahme an der blauen Linie verhaut und das Hartgummi in die neutrale Zone rutschen lässt. Powerbreak!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
49
18:31
Markus Poukkula sorgt seit längerem mal wieder für einen Abschluss der Hausherren. Mit einem Screen von rechts, bringt sich der Angreifer in Schussposition und löffelt die Scheibe mit der Rückhand zum Tor. Der Schuss segelt aber über das Gehäuse hinweg.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
48
18:29
Riesenchance für den EHC! Philip Gogulla steckt das Spielgerät von links durch den Torraum der Wild Wings und bedient Maximilian Kastner am langen Aluminum. Eigentlich ist das Netz frei, doch der Münchner muss das Zuspiel erst mit dem Schlittschuh stoppen, verliert dann kurz die Kontrolle und schon ist Jordan Caron dazwischen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
47
18:28
Yasin Ehliz wühlt sich von links in den Slot der Hausherren und schließt aus dem Anspielkreis ab. Der Schuss segelt auf den kurzen Winkel zu, bleibt aber an der Schulter von Dustin Strahlmeier hängen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
46
18:26
Mit ein paar schnellen Pässen bringen die Münchner den Puck in den Torraum und Trevor Parkes in Stellung. Aus ganz kurzer Distanz will der Top-Scorer das Spielgerät durchs Five-Hole drücken, doch Dustin Strahlmeier schließt rechtzeitig die Schoner.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
46
18:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Hadraschek (Schwenninger Wild Wings)
In der rechten Rundung neben dem Schwenninger Tor bekommt Maximilian Hadraschek den Schläger von Philip Gogulla zugreifen und lässt dann nicht mehr los.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
45
18:23
Konrad Abeltshauser schleudert die Scheibe hoch in den Torraum und bedient Maximilian Kastner, der das Ding aus der Luft pflückt und in den Torraum leitet. Hier hüpft das Hartgummi etwas unkontrolliert herum und landet erst am Pad des Keepers und dann auf der Kelle von Philip Gogulla, der aus kurzer Distanz abzieht, am Schlussmann aber nicht vorbei findet.
Adler Mannheim Grizzlys Wolfsburg
18:22
Schönen Abend und herzlich willkommen zur Abschlusspartie des 37. Spieltags: Die Adler Mannheim und die Grizzlys Wolfsburg treten ihren Spielen am Donnerstag bzw. Freitag mit völlig unterschiedlichen Gefühlswelten an. Um 19 Uhr geht es los!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
44
18:21
Dem EHC fehlen zu Beginn dieses dritten Drittels weiter die passenden Ideen, um das Tor der Wild Wings ernsthaft in Gefahr zu bringen. John-Jason Peterka pfeffert den Puck einfach von der blauen Linie drauf und schickt einen hohen Schuss zu Dustin Strahlmeier, für den der Versuch leichte Beute ist.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
43
18:18
Am anderen Ende pfeffert Konrad Abeltshauser die Scheibe auf den Kasten der Gastgeber und trifft den Beinschoner von Dustin Strahlmeier. Am langen Pfosten schielt Mark Voakes schon auf den Abstauber, doch Markus Poukkula ist dazwischen und klärt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
42
18:17
Maximilian Kastner lässt sich in der Rückwärtsbewegung den Puck von Jordan Caron von der Kelle klauen und besorgt dem Angreifer damit eine gute Kontergelegenheit. Der Stürmer versucht es aber etwas zu überhastet und stellt Danny aus den Birken dann nicht vor Probleme.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
41
18:15
Ab in den dritten Spielabschnitt! Können die Wild Wings den Primus hier tatsächlich ärgern oder kommt der EHC nochmal zurück?
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
41
18:15
Beginn 3. Drittel
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
40
18:03
Drittelfazit:
Auch im zweiten Spielabschnitt hatten die Schwenninger Wild Wings den Tabellenprimus im Griff, überzeugten an beiden Enden der Eisfläche und nehmen gleich eine knappe 1:0-Führung mit in das Schlussdrittel. Dabei war es vor allem die Defensive der Schwenninger, die bisher in allen belangen überzeugen konnte und die Red Bulls zur Verzweiflung brachte. Beinahe jeder Tempovorstoß des Spitzenreiters endet schon an der blauen Linie, weil sich die Schwaben perfekt auf den Angriff der Gäste eingestellt haben. Doch auch der Angriff des Tabellenschlusslichts kann sich sehen lassen und sorgt immer wieder für Gefahr. In der 33. Minute bekam Troy Bourke den Puck dann sogar an Danny aus den Birken vorbei und besorgte den Gastgebern den knappen Vorsprung.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
40
17:57
Ende 2. Drittel
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
40
17:56
Auch nach dem Ablauf des Powerplays machen die Münchner Druck und bringen die Scheibe in den Slot der Hausherren. Hier haben dann aber wieder die Schwäne alles im Griff, schieben den Puck erst hinter das eigenen Netz und dann ins Mitteleis.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
39
17:54
Ohje! Die Schiedsrichter haben heute wirklich nicht ihren besten Tag. Das Gehäuse der Schwaben ist schon lange aus der Verankerung gerutscht, da darf der Tabellenführer noch munter weiter spielen und zwei Abschlüsse verbuchen, bevor das Spiel unterbrochen wird.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
38
17:52
Wow, ist das stark, was die Schwenninger hier in Unterzahl abliefern! Schnell und agil sperren die Wild Wings die Schussräume der Red Bulls zu und halten die Angreifer Gleichzeit aus dem Torraum fern. Kommt dann doch mal ein Abschluss, ist Dustin Strahlmeier dran.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
37
17:50
Kleine Strafe (2 Minuten) für Troy Bourke (Schwenninger Wild Wings)
Eine Strafe gibt es dann aber doch noch, weil sich Troy Bourke bei Justin Schütz einhakt und den Youngster an einem Abschluss hindert.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
36
17:50
Glück für die Wild Wings! Markus Poukkula befördert John-Jason Peterka mit einem Stockchack unsanft in die Bande. Die Arme der Schiedsrichter bleiben aber unten.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
35
17:48
Doch dann ist der EHC dran! Chris Bourque und Andrew Bodnarchuk spielen sich das Hartgummi auf der linken Seite hin und her. Irgendwie will aber keiner abschließend, sodass schlussendlich doch noch die Schwenninger dazwischen sind.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
34
17:47
Jetzt sind die Schwaben heiß gelaufen und drücken gleich auf den nächsten Treffer. Mike Blunden schmettert den Puck aus dem zentralen Rückraum drauf und nötigt Münchens Goalie zur nächsten Parade. Der Rebound landet erneut bei den Hausherren, die sich im Drittel der Münchner verbeißen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
33
17:45
Tor für Schwenninger Wild Wings, 1:0 durch Troy Bourke
Es gibt den Treffer! Troy Bourke kommt mit einem Wrap-Around an den linken Pfosten gerauscht und drückt das Spielgerät unter den Beinschoner von Danny aus den Birken. Es entsteht ein wildes Gestocher bei dem zunächst alle die Übersicht verlieren. Erst die Sichtung der Videobänder ergibt: Das Ding war hinter der Linie!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
33
17:42
Was ist jetzt? Die Schwenninger rißen schon die Arme zum Torjubel hoch, doch die Refs winken zunächst ab. Da muss wohl der Videobeweis bemüht werden.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
32
17:40
Yannic Seidenberg packt im linken Rückraum einen Hammer aus und schmettert das Hartgummi in das Gewühl vor dem Gehäuse. Hier wird der satte Schlagschuss abgefälscht und segelt weit am Tor der Wild Wings vorbei.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
31
17:39
Mark Voakes nutzt die Überzahl gleich aus und schlängelt sich im Alleingang durch die Abwehr der Schwäne. Im Torraum wird der Angreifer aber von zwei Verteidigern in die Mangel genommen und verpasst den Abschluss.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
30
17:37
Kleine Strafe (2 Minuten) für Troy Bourke (Schwenninger Wild Wings)
Vor dem Tor der Red Bulls fechten Troy Bourke und Yannic Seidenberg mit den Schlägern, woraufhin der Münchner aufs Eis geht. Die Referees geben eine Strafe wegen "Beinstellen", die außer ihnen aber wohl niemand gesehen hat.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
30
17:36
Die Wild Wings spielen auch danach ein starkes Powerplay und zwingen die Münchner zu Blocks. Ein Tor fällt zwar nicht, doch die Hausherren bleiben auch nach dem Ablauf der Strafe dran. Mark Fraser zimmert das Hartgummi von rechts drauf und zwingt Münchens Schlussmann gleich wieder zum Eingreifen. Powerbreak!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
29
17:34
Troy Bourke versucht es ganz schlitzohrig! Ein Schlagschuss von der blauen Linie prallt an Münchens Goalie ab und landet neben dem linken Pfosten. Hier nimmt der Angreifer der Schwaben das Hartgummi auf und probiert Danny aus den Birken als Bande zu benutzten, um den Puck in die Maschen zu befördern. Der Keeper erkennt die Situation aber rechtzeitig und stoppt den Versuch.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
28
17:32
Kleine Strafe (2 Minuten) für Konrad Abeltshauser (EHC Red Bull München)
Doch die Wild Wings lassen sich nicht lange einschnüren und provozieren eine gefährlichen Konter über Jordan Caron, der von Konrad Abeltshauser gehalten und damit am Abschluss gehindert wird.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
28
17:32
Die Red Bulls dreht jetzt immer weiter auf und verbuchen gleich die nächsten Möglichkeiten. Konrad Abeltshauser hämmert die Scheibe aus dem Rückraum drauf unf zwinge Schwenningens Goalie zur nächsten Glanzparade.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
27
17:31
Aber dann! Justin Schütz schnappt sich das Spielgerät auf der linken Seite, zieht in den Torraum und sucht den Weg in die kurze Ecke. Dustin Strahlmeier bringt gerade noch den Beinschoner dazwischen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
26
17:29
Dabei sind es ausgerechnet die Gäste aus München, die sich mit dem Spiel in der Offensive schwer tun. Immer wieder enden die Angriffe des Tabellenführers kurz hinter der blauen Linie, an der die Schwarzwälder dicht machen und den Gegner zum Dump-and-Chase zwingen.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
25
17:27
Das Spiel läuft in diesen ersten Minuten des Mittelteils schnell von Ende zu Ende, Abschlüsse sind aber Mangelware, weil beide Teams stark verteidigen und Gegner und Puck vom Katen fernhalten.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
23
17:26
Im Gegenzug kann sich Frank Mauer durch die neutrale Zone wühlen und das Hartgummi in die Zone der Hausherren spielen. Hier stellen sich dem Angreifer aber gleich drei Wild Wings entgegen, die die Fahrtrichtung gleich wieder umkehren.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
22
17:24
Troy Bourke lupft den Puck durch drei Münchner hindurch und bringt Mike Blunden auf den Weg. Am kurzen Pfosten will der Schwenninger die Scheibe durchstecken, legt sie schließlich aber von hinten auf das Netz.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
21
17:23
Hinein in den zweiten Spielabschnitt!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
21
17:22
Beginn 2. Drittel
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
20
17:06
Drittelfazit:
Das Tabellenschlusslicht aus Schwenningen liefert dem Primus aus der bayrischen Landeshauptstadt in den ersten 20 Minuten einen richtig ansehnlichen Schlagabtausch und verlangt dem Spitzenreiter alles ab. Viele Strafen auf beiden Seiten sorgten zusätzlich dafür, dass beide Seiten einige gefährliche Abschlüsse verbuchen konnten. Trotzdem zeigt die Anzeige noch ein Paar Nullen, weil beiden Teams noch die entscheidende Durchschlagskraft vermissen ließen und sowohl Danny aus den Birken, als auch Dustin Strahlmeier die richtigen Antworten parat hatten.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
20
17:04
Ende 1. Drittel
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
20
17:04
Und gleich nochmal die Wild Wings! Daniel Pfaffengut sammelt das Spielgerät in der rechten Rundung auf und sucht Daniel Pfaffengut im Torraum. Der Pass kommt aber nicht optimal, sodass der Angreifer nicht richtig abdrücken kann.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
19
17:02
Patrick Cannone macht die Scheibe von rechts gleich wieder scharf und spielt einen steilen Pass in den Torraum. Hier nimmt Patrick Cannone das Zuspiel direkt ab, aber Danny aus den Birken sagt nein.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
18
17:01
Im Powerplay spielt Mike Blunden das Hartgummi in den Slot und serviert für Troy Bourke, der einen weiteren Mitspieler an der Innenseite des rechten Bullykreises vermutet und den Puck ins Nirvana schickt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
17
16:59
Kleine Strafe (2 Minuten) für Frank Mauer (EHC Red Bull München)
Geschickt gemacht! Vor den Spielerbänken kocht Boaz Bassen Frank Mauer ab, der daraufhin nachhakt und die nächste Strafe gegen den EHC zieht.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16
16:58
Und gleich noch so ein Ding! Philip Gogulla schiebt das Hartgummi in den Slot, wo Maximilian Kastner übernimmt, eine 180-Grad-Drehung vollführt und das Spielgerät direkt weiter leitet. Am langen Pfosten lauert schon Yasin Ehliz auf den Schuss aufs leere Netz, doch Mike Blunden rettet für die Hausherren.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
15
16:56
Jason Jaffray trägt die Scheibe in das Drittel der Wild Wings und lässt unterwegs für Trevor Parkes liegen. Der Top-Scorer der Red Bulls zieht flink in den Torraum und sucht schnell den Abschluss. Zwei Verteidiger stehen der Führung aber im Weg.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
14
16:55
Erst nach dem Ablauf der Überzahl können sich die Münchner in der Zone der Gastgeber einnisten. Mit einem langen Schlag soll Maximilian Kastner am rechten Pfosten bedient werden, doch das Zuspiel landet an der Bande.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
13
16:52
Was ist denn hier los? Trotz Unterzahl verbucht das Schlusslicht die Chancen und kommt durch Jordan Caron vor das Gehäuse des Spitzenreiters. Am rechten Pfosten sucht der Angreifer den Weg in die kurze Ecke, scheitert aber am Schlussmann.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
12
16:51
Kleine Strafe (2 Minuten) für Troy Bourke (Schwenninger Wild Wings)
Und schon wieder geht die Tür der Strafbank auf. Diesmal trifft es Troy Bourke, der seinem Gegenspieler im eigenen Slot ein Bein gestellt hat.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
11
16:51
München findet bisher noch keine Mittel gegen die aggressiv verteidigenden Schwenninger. John-Jason Peterka will es deshalb mit einem schnellen Solo auf der linken Seite probieren, kann sich in der Rundung aber nicht durchsetzen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
65
16:50
Fazit:
Zum dritten Mal in dieser Spielzeit endet das Duell zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien erst in der Overtime, in der dieses Mal erneut die Hauptstädter die Nase vorne haben und den Extrapunkt mit einem 3:4-Erfolg aus der Domstadt entführen. Lange hatte es allerdings danach ausgesehen, als ob die Eisbären hier einen ziemlich ungefährdeten Dreier einführen, stand es nach 40 Minuten doch noch 3:0 für das Team von Serge Aubin. Der Schlussabschnitt stellte dann aber alles auf den Kopf, Köln kam zurück und erzielte acht Sekunden vor der Sirene tatsächlich noch den Ausgleich. In der Verlängerung hatten die Rheinländer dann sogar alle Möglichkeiten, selbst mit dem Zusatzpunkt nach Hause zu fahren, doch die Haie ließen gleich zwei Powerplays ungenutzt. Stattdessen füllten die Gäste ihre Reihen wieder auf und markierten kurz darauf die Entscheidung.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
9
16:47
Erst im zweiten Anlauf bringen die Gäste die Scheibe über die neutrale Zone hinaus und kommen in Person von Yasin Ehliz vor das Gehäuse. Am langen Pfosten will der Angreifer den Puck in die Maschen spitzeln, doch Dustin Strahlmeier macht dicht. Powerbreak!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
8
16:44
Auch im 5-auf-5 lassen die Schwäne den Tabellenführer kaum aus der Deckung. Schon am Tor von Danny aus den Birken haben die Red Bulls die Gegenspieler im Gesicht und können sich daraufhin nur mit einem Icing befreien.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
7
16:42
Auf der anderen Seite bleibt aber auch München im zweiten Powerplay eher harmlos und lässt auch diese Möglichkeit ungenutzt.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
6
16:42
Schwenningen lässt sich im Penalty-Kill aber nicht hinten rein drücken und fährt mutige Gegenangriffe. Richtig gefährlich wird es dabei aber nicht.
Kölner Haie Eisbären Berlin
65
16:40
Spielende
Kölner Haie Eisbären Berlin
65
16:40
Tor für Eisbären Berlin, 3:4 durch James Sheppard
Das ist die Entscheidung! Die Eisbären sind gerade wieder komplett, da rutscht das Spielgerät quer durch den Kölner Torraum und landet am lange, linken Pfosten bei James Sheppard und Frank Hördler, die das Hartgummi in Gemeinschaftsarbeit über die Linie drücken.
Kölner Haie Eisbären Berlin
64
16:39
Jon Matsumoto hat den Gamewinner auf der Kelle und versucht es aus zentraler Position mit der Rückhand. Justin Pogge ist aber schnell mit dem Beinschoner dran und hält seine Truppe damit im Spiel.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
5
16:38
Kleine Strafe (2 Minuten) für Markus Poukkula (Schwenninger Wild Wings)
Markus Poukkula geht für eine Behinderung und stellt die Reihen damit vorerst wieder gleich. Danach heißt es dann wieder Überzahl München.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
4
16:37
Auch die Wild Wings nehmen das gegnerische Tor in Überzahl schnell unter Beschuss. Andreas Thuresson nimmt den Abschluss aus dem linken Anspielkreis, doch der satte Schuss aus dem Handgelenk segelt hauchzart am Ziel vorbei.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
3
16:35
Kleine Strafe (2 Minuten) für Keith Aulie (EHC Red Bull München)
Auch die Gäste ziehen früh die erste Hinausstellung. Keith Aulie geht zwei Minuten wegen "Behinderung" in die Kühlbox.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
2
16:34
Was für eine Überzahl der Münchner. Philip Gogulla und Trevor Parkes knallen die Scheibe gefährlich auf den Kasten, verfehlen das Gehäuse aber um wenige Zentimeter.
Kölner Haie Eisbären Berlin
63
16:34
Kleine Strafe + Disziplinarstrafe (2 + 10 Minuten) für Jonas Müller (Eisbären Berlin)
Oder auch nicht! Jonas Müller trifft seinen Gegenspieler mit einem Check am Kopf und darf vorzeitig unter die Dusche.
Kölner Haie Eisbären Berlin
62
16:33
Doch Berlin übersteht die Unterzahl unbeschadet und darf jetzt ebenfalls mit vier Spielern ran. Nach der nächsten Unterbrechung geht es dann im 3-auf-3 weiter.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
1
16:32
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dylan Yeo (Schwenninger Wild Wings)
Das ging schnell! Die Uhr zeigt gerade acht Sekunden, da feuert der Schwenninger den Puck auf die Ränge und schickt den Primus gleich mal ins Powerplay.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
1
16:31
Das Spiel läuft!
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
1
16:31
Spielbeginn
Kölner Haie Eisbären Berlin
61
16:31
Und los! Die Haie sind noch 1:10 Minute in Überzahl.
Kölner Haie Eisbären Berlin
61
16:31
Beginn Verlängerung
Kölner Haie Eisbären Berlin
60
16:30
Drittelfazit:
Was für ein Drittel der Kölner Haie! Mit einem 0:3-Hypothek in diesen Spielabschnitt gestartet, holten die Domstädter hier in den letzten 20 Minuten nochmal alles raus und glichen den Rückstand acht Sekunden vor Schluss tatsächlich noch aus. So muss der Sieger, wie bei den beiden vorangegangenen Partien zwischen Berlin und Köln, in der Verlängerung ermittelt werden.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:30
Zudem verliefen die beiden bisherigen Saisonduelle deutlich enger, als es die Platzierungen beider Seiten vermuten ließen. Zwar gewann der EHC beide Spiele, musste bei den Spielen gegen die Wild Wings aber jeweils alles abrufen. Während das erste Match in der Helios Arena noch mit einem 4:2 an den Primus ging, musste beim zweiten Aufeinandertreffen das Shootout herhalten, um einen Sieger zu ermitteln (2:1 n.P.).
Kölner Haie Eisbären Berlin
60
16:29
Ende 3. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
60
16:28
Tor für Kölner Haie, 3:3 durch Frederik Tiffels
Das ist ja nicht zu fassen! Die Uhr zeigt noch acht Sekunden, da bringen die Haie den Puck erst hinter den Kasten und dann blitzschnell an den linken Pfosten. Hier nimmt Frederik Tiffels das Zuspiel direkt ab und hievt diese Begegnung in die Overtime.
Kölner Haie Eisbären Berlin
60
16:27
Kleine Strafe (2 Minuten) für Ryan McKiernan (Eisbären Berlin)
Ryan McKiernan kann ein Zuspiel im eigenen Drittel nicht erreichen, rauscht dann in seinen Kontrahenten hinein und holt den Kölner dabei von den Beinen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
59
16:26
Landon Ferraro sucht im Powerplay nach der Entscheidung und nimmt den kurzen Winkel unter Beschuss. Der Versuch rutscht aber um Haaresbreite über den Kasten und landet im Fangnetz.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:25
Trotzdem sorgten die Schwäne in den vergangenen Wochen auch immer wieder für Überraschungen, schlugen die beiden Spitzenteams aus Mannheim (2:1) und Straubing (3:2 n. V.) und erarbeiteten sich kurz vor dem Jahreswechsel eine Drei-Spiele-Siegesserie. Entsprechend gewarnt zeigte sich auch EHC-Coach Don Jackson, der in den Wild Wings einen unangenehmen Gegner erwartet: "Schwenningen spielt aktuell recht aggressiv und ist seit dem Trainerwechsel auf einem guten Weg."
Kölner Haie Eisbären Berlin
58
16:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Zach Sill (Kölner Haie)
Auf dem Weg in die rechte Rundung, behaken sich Zach Sill und Jonas Müller gegenseitig. Schlussendlich geht der Berliner zu Boden und der Kölner auf die Strafbank.
Kölner Haie Eisbären Berlin
58
16:22
Frederik Tiffels saust mit hohem Tempo einmal um das Gehäuse der Gäste herum und sucht anschließend Colin Smith im Torraum. Justin Pogge stellt sich dem Querpass aber in den Weg.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:20
Bei den heutigen Gastgebern ging es nach dem Spiel am Freitag hingegen wieder in die entgegengesetzte Richtung, denn nach der 1:3-Pleite bei den Augsburger Panthern bekam das Team von Niklas Sundblad die Rote Laterne von den Iserlohn Roosters zurück. "Im ersten Drittel haben wir uns zu viele Scheibenverluste geleistet. Danach war ich mit unserer Leistung zufrieden. Am Ende hat aber die Effizienz gefehlt. Und das 1:3 tat weh", sagte der Trainer nach dem Spiel in der Fuggerstadt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
57
16:20
Kleine Strafe (2 Minuten) für Taylor Aronson (Kölner Haie)
Taylor Aronson muss für den Einsatz gegen den Angreifer dann auch gleich mit auf die Strafbank. Die Entscheidung: Zwei Minuten wegen "unerlaubtem Körpereinsatz".
Kölner Haie Eisbären Berlin
57
16:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für James Sheppard (Eisbären Berlin)
Was für eine hitzige Schlussphase! James Sheppard bearbeitet nach einer vergebenen Chance den Keeper der Haie und wird dann von gleich drei Kölnern zu Boden gerungen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
56
16:18
Weitzmann rettet die Minimalchance! Am Ende eines schnellen Konters der Eisbären stehen Maxim Lapierre und John Ramage alleine vor dem KEC-Tor. Ersterer legt das Hartgummi im Torraum quer und bedient den Kollegen, der das Ding eigentlich nur noch über die Linie drücken muss. Der Schlussmann ist aber blitzschnell in der richtigen Ecke und schnappt den Puck aus der Luft.
Kölner Haie Eisbären Berlin
56
16:16
Oha! Hinter dem Gehäuse der Haie klebt James Sheppard Kevin Gagné an die Bande, der mit dem Kopf voraus in die Bretter knallt. Eine Strafe bleibt aber aus.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:15
Mit dem Dreier in der Domstadt haben die Münchner ihr Punktekonto inzwischen auf 81 Zähler ausgebaut und den Abstand auf den zweiten Tabellenrang wieder auf neun Punkte erweitert. Im Schwarzwald soll nun gleich der nächste Sieg her, um den Vorsprung weiter in die Höhe zu schrauben und sich für die Endrunde in die beste Position zu bringen: "Wir haben ein gutes Gefühl in unserer Mannschaft. Wir sind auf dem richtigen Weg, gerade im Hinblick auf die Playoffs", erklärte Frank Mauer.
Kölner Haie Eisbären Berlin
55
16:14
Die Kölnarena steht, während die Kölner Akteure auf dem Eis Puck und Gegner am Berliner Tor festschnüren. Am rechten Pfosten muss Justin Pogge auch schon wieder eingreifen, kann die Scheibe aber im Spagat sichern.
Kölner Haie Eisbären Berlin
54
16:12
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kai Wissmann (Eisbären Berlin)
Und jetzt auch noch das! In den Nachwehen des zweiten Gegentreffers lässt sich Kai Wissmann zu einem Stockschlag hinreißen und schickt den KEC in die nächste Überzahl.
Kölner Haie Eisbären Berlin
54
16:11
Tor für Kölner Haie, 2:3 durch Jason Akeson
Jetzt ist hier Stimmung drin, denn Köln packt den Anschlusstreffer! Nach einer schnellen Kombination der Haie, die den Puck aus dem Mitteleis vorne reinschicken, verlieren die Gäste komplett die Ordnung vor dem eigenen Kasten. So kann Jason Akeson im Slot relativ unbedrängt abdrücken und nagelt die Scheibe in den linken Winkel.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:10
Neben dem Goalie feierten außerdem die beiden U20-Legionäre Justin Schütz und J.J. Peterka ihr Comeback im Jersey der Red Bulls. Ersterer steuerte auch gleich den Treffer zum 4:1-Endstand bei. Besonders herausgeragt hat außerdem einmal mehr Angreifer Trevor Parkes, der nach seinem Doppelpack gegen Köln bei 19 Saisontoren steht und damit die DEL-Torschützenliste anführt. In drei der letzten fünf Partien traf der Flügelstürmer sogar doppelt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
53
16:09
Tor für Kölner Haie, 1:3 durch Alexander Oblinger
Und plötzlich zappelt die Scheibe im Netz! Aus Mangel an Alternativen geht Alexander Oblinger einsam auf der rechten Seite in das Drittel der Gäste und Zimmer den Puck aus spitzem Winkel optimistisch auf die kurze Ecke. Eigentlich eine klare Sache für den Keeper, doch Justin Pogge bekommt den Schuss nicht zu fassen, der dem Goalie daraufhin durch den Fanghandschuh rutscht.
Kölner Haie Eisbären Berlin
52
16:08
Berlin steht gerade sehr sicher im eigenen Drittel und wehrt die Angriffe der Hausherren ab. Frank Hördler will dann auch gleich den nächsten schnellen Gegenstoß initiieren, schickt das Spielgerät aber zum Icing.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:05
Der Tabellenführer hat seine kurze Schwächephase am vergangenen Freitag abgeschüttelt und die Kölner Haie mit einem 4:1 vom Eis gefegt. Bei der Rückkehr von Schlussmann Danny aus den Birken fielen die Red Bulls früh in Rückstand, sorgten aber mit einem gelungenen Mittelabschnitt für die Wende. "Die Fünf-gegen-Drei-Überzahl im zweiten Drittel war der Wendepunkt. Danach haben wir unser Spiel durchgezogen und verdient gewonnen", erklärte Maxi Daubner nach dem Sieg.
Kölner Haie Eisbären Berlin
50
16:03
Und gleich nochmal die Gäste! Mit einer schnellen Kombination spielen die Eisbären Lukas Reichel und Maxim Lapierre vor dem Gehäuse frei. Im Torraum legt der Kanadier für den Youngster auf, doch der schiebt das Hartgummi knapp am kurzen Pfosten vorbei. Powerbreak!
Kölner Haie Eisbären Berlin
49
16:02
Weil die Domstädter gesammelt in der Offensive unterwegs sind, hat Marcel Noebels beim Konter beinahe freie Bahn zum Tor. Der Top-Scorer der Hauptstädter probiert es aus dem rechten Anspielkreis, scheitert aber am Schläger von Hannibal Weitzmann.
Kölner Haie Eisbären Berlin
48
16:00
Am rechten Pfosten versuchen die Kölner das Hartgummi irgendwie in den Torraum zu wurschteln, prallen aber immer wieder ab. Stattdessen landet das Spielgerät hinter dem Netz, wo die Eisbären übernehmen und den Gegenzug einleiten.
Schwenninger Wild Wings EHC Red Bull München
16:00
Schönen guten Tag und herzlich willkommen zur Deutschen Eishockeyliga am Sonntagnachmittag. In der Helios Arena kommt es heute zum ungleichen Duell, denn der Spitzenreiter aus München gastiert beim Tabellenletzten aus Schwenningen. Los geht’s um 16:30 Uhr.
Kölner Haie Eisbären Berlin
46
15:57
Lucas Dumont trifft die Latte! Während die Kollegen hinter dem Tor arbeiten, stiehlt sich der Stürmer in den Torraum und leitet ein Zuspiel von Rechts gen Kasten. Am Ende bleibt der Versuch aber am Querbalken kleben.
Kölner Haie Eisbären Berlin
45
15:56
Nach knapp fünf Minuten kommen auch die Eisbären mal wieder vorne rein. Mit einem schnellen Doppelpass bringen sich Lukas Reichel und Ryan McKiernan am linken Pfosten in Stellung. Letzterer nimmt den Abschluss, zielt aber direkt auf Hannibal Weitzmann.
Kölner Haie Eisbären Berlin
44
15:54
Die Domstädter drängen in diesen Anfangsminuten auf das erste Tor. Jakub Kindl bekommt den Puck im Torraum severin und schickt das Spielgerät auf die lange, untere Ecke. Berlins Schlussmann ist aber mal wieder zur Stelle und knallt die Fanghand drauf.
Kölner Haie Eisbären Berlin
43
15:52
Karambolage vor dem Netz der Gäste! Wieder probieren es die Haie mit einem Steilpass in die Mitte, wo dieses Mal gleich zwei Kölner zur Stelle sind. Frank Hördler ist aber der Einzige, der am Ende in den Maschen landet.
Kölner Haie Eisbären Berlin
42
15:50
Lucas Dumont kratzt am Anschluss! Nah starkem Zuspiel von der linken Seit hält der Angreifer im richtigen Moment den Schläger rein, doch Justin Pogge reißt geistesgegenwärtig die Pranke hoch und fängt die Scheibe ab.
Kölner Haie Eisbären Berlin
41
15:47
Der Puck ist im Netz! Berlin jubelt schon wieder, doch kurz vor dem Tor war ein Pfiff der Schiedsrichter zu hören, die den Treffer nach Besprechungen mit Mike Stewart und Serge Aubin nicht anerkennen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
41
15:47
Auf in den dritten Spielabschnitt! Machen die Eisbären hier den Sieg klar oder kann der KEC doch noch etwas bewegen? Die Haie setzen im Schlussdrittel auf Hannibal Weitzmann, der Gustaf Wesslau zwischen den Pfosten ersetzt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
41
15:46
Einwechslung bei Kölner Haie -> Hannibal Weitzmann
Kölner Haie Eisbären Berlin
41
15:45
Auswechslung bei Kölner Haie -> Gustaf Wesslau
Kölner Haie Eisbären Berlin
41
15:44
Beginn 3. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
40
15:30
Drittelfazit:
Nach 40 gespielten Minuten hagelt es Pfiffe von den eigenen Fans, denn die Kölner Haie liegen zur zweiten Pause mit 0:3 hinten. Dabei erwischten die Hausherren eigentlich den besseren Start in diesen Mittelteil und verbuchten zu Beginn die ein oder andere gute Möglichkeit. Viel mehr passierte dann aber nicht, weil beide Mannschaften das Tempo rausnahmen und das Geschehen immer mehr zerfaserte. So dümpelte das zweite Drittel einige Minuten recht ereignislos vorbei, bis die Eisbären plötzlich die richtige Idee hatten und Marcel Noebels zum erfolgreichen Break schickten. Kaum 60 Sekunden später klingelt es gleich nochmal, weil Kai Wissmann den Zwischenstand für die Hauptstädter auf 3:0 ausbaute. In der Folge suchten die Haie über den Kampf den Weg zurück in die Partie, fanden aber weiter kein Mittel in der Offensive.
Kölner Haie Eisbären Berlin
40
15:25
Ende 2. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
40
15:24
So richtig in Fahrt kommen die Eisbären in diesem Powerplay aber nicht und finden sich trotz numerischer Überzahl kaum vor dem Gehäuse der Haie wieder. Stattdessen versucht es Maxim Lapierre mit einem Alleingang über die linke Seite und schickt das Spielgerät ins Fangnetz.
Kölner Haie Eisbären Berlin
39
15:22
Kleine Strafe (2 Minuten) für Sebastian Uvira (Kölner Haie)
Sebastian Uvira will den anstürmenden James Sheppard noch in dessen Hälfte aufhalten und trifft den Berliner dabei mit einem Check gegen die Knie.
Kölner Haie Eisbären Berlin
38
15:22
Bei angezeigter Strafe gegen den KEC bringen die Berliner den Extrafeldspieler und schnüren die Hausherren an deren Tor ein. Leo Pföderl probiert es als erster mit einem Abschluss, bleibt aber im Torraum hängen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
37
15:20
So langsam hat auch der Kölner Anhang die Nase voll. Während die Akteure auf dem Eis den Puck im eigenen Drittel vertändeln, hagelt es Pfiffe von den Rängen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
36
15:19
Alexander Oblinger bekommt das Hartgummi aus der rechten Rundung aufgelegt und donnert das Spielgerät aus dem Torraum auf den Kasten. Die Distanz zum Netz ist aber zu gering, sodass Justin Pogge locker abwehren kann.
Kölner Haie Eisbären Berlin
35
15:16
Kleine Strafe (2 Minuten) für Sebastian Uvira (Kölner Haie)
Sebastian Uvira ist aber schnell wieder auf den Beinen und bittet den Berliner zum Schlagabtausch. Während der Domstädter mit zwei Minute für "übertriebene Härte" davonkommt, kassiert der Berliner zwei Minuten für die Kampfeinlage und weitere zwei für "Beinstellen".
Kölner Haie Eisbären Berlin
35
15:16
Doppelte kleine Strafe (2 + 2 Minuten) für John Ramage (Eisbären Berlin)
Auf der Jagd nach der Scheibe stellt John Ramage Sebastian Uvira eine Bein und lässt den Kölner in die Bande krachen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
34
15:12
Tor für Eisbären Berlin, 0:3 durch Kai Wissmann
Schon wieder geht die Lampe an! Während sich am einen Ende der Eisfläche noch zwei Spieler in die Wolle kriegen, saust Lukas Reichel mit dem Hartgummi hinter das Netz der Domstädter und schiebt die Scheibe am rechten Pfosten vorbei in den Torraum. Hier steht Kai Wissmann bereit, nimmt das Zuspiel direkt ab und nagelt das Spielgerät in die lange, linke Ecke.
Kölner Haie Eisbären Berlin
33
15:10
Tor für Eisbären Berlin, 0:2 durch Marcel Noebels
Aus! Dem! Nichts! Mit einem langen Schlag aus der eigenen Zone schicken die Eisbären Marcel Noebels zur Breakchance. Unterwegs schüttelt der Top-Scorer der Gäste noch Moritz Müller ab, legt sich den Puck vor dem Tor auf die Rückhand und löffelt die Scheibe schließlich in den rechten Winkel.
Kölner Haie Eisbären Berlin
32
15:10
Landon Ferraro will das Spiel seiner Truppe beleben und stürmt im Alleingang in das Drittel der Hausherren. Umringt von vier Kölnern, sieht der Berliner aber wenig Land und schenkt das Hartgummi schnell wieder her.
Kölner Haie Eisbären Berlin
31
15:08
Und was ist mit den Eisbären? Die Gäste machen in diesem Drittel noch keine Anstalten die knappe Führung in die Höhe zu schrauben und sind vornehmlich mit dem Rückwärtsgang beschäftigt. Die wenigen Angriffsversuche versanden immer wieder im Abseits.
Kölner Haie Eisbären Berlin
30
15:06
Jason Akeson sorgt mit einem ansatzlosen Schuss aus der Drehung für einen "Hallo-wach-Moment" vor dem Gehäuse der Eisbären. Schlussendlich saust der Handgelenkschuss aus dem rechten Anspielkreis aber knapp über die Latte.
Kölner Haie Eisbären Berlin
29
15:03
Das Geschehen zerfasert immer mehr. Während die beiden Keeper kaum noch Beschäftigung bekommen, kommt es im Mitteleis immer wieder zu Rangeleien. Powerbreak!
Kölner Haie Eisbären Berlin
28
15:01
Jason Bast hat auf der linken Seite ein bisschen Platz und bekommt den Puck in den Lauf gespielt. Das Zuspiel wird aber zu steil für den Angreifer und endet schließlich mit einem Abseits-Pfiff.
Kölner Haie Eisbären Berlin
27
15:00
Mit dem Ablauf der Überzahl donnert Frederik Tiffels das Hartgummi nochmal aus der linken Rundung in den Torraum, schießt dabei aber einen Berliner ab. Näher sind die Kölner dem Tor aber auch im Powerplay nicht gekommen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
26
14:59
Auch der dritte Anlauf der Kölner sieht alles andere, als vielversprechend aus. Immer wieder prallen die Domstädter mit Vorstößen aus der eigenen Zone an der blauen Linie ab und müssen die Scheibe dann am eigenen Tor wieder auflesen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
25
14:57
Kleine Strafe (2 Minuten) für Justin Pogge (Eisbären Berlin)
Berlins Keeper will Frederik Tiffels am linken Pfosten den Puck vom Schläger stibitzen und holt den Stürmer dabei von den Kufen. Auf die Bank geht Lukas Reichel, der die Strafe für seinen Goalie absitzt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
24
14:56
Erneut findet ein Berliner Befreiungsschlag nicht über die blaue Linie, sondern landet auf dem Schlägerblatt von Moritz Müller, der den Puck hoch in den Torraum schleudert. Hier kommt aber kein Mitspieler ran, sodass der Passversuch über den Kasten hinweg segelt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
23
14:54
Berlin lässt sich derweil hinten einlullen und bekommt den Puck nicht mehr durch die eigene Zone. Richtig gefährlich wird es aber trotzdem nicht, weil sich die Haie nicht bis zum Netz durcharbeiten können.
Kölner Haie Eisbären Berlin
22
14:53
Chancen wären zumindest gleich mal vorhanden! Jon Matsumoto wirft auf der rechten Seite den Turbo an und flitzt auf den Kasten der Gäste zu. Während am linken Pfosten Frederik Tiffels auf den Querpass wartet, probiert es der Kandier selbst, scheitert aber am Schläger von Justin Pogge.
Kölner Haie Eisbären Berlin
21
14:50
Hinein ins zweite Drittel! Finden im Mittelteil auch die Kölner auf die Anzeige?
Kölner Haie Eisbären Berlin
21
14:50
Beginn 2. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
20
14:34
Drittelfazit:
Ein wechselhafter erster Durchgang endet mit dem besseren Ergebnis für die Gäste aus Berlin, die eine knappe 1:0-Führung mit in die erste Pause nehmen. Der Treffer fiel schon nach wenigen Sekunden, denn die Hauptstädter kamen mit viel Wind aus der Kabine und brachten die Hausherren noch vor dem Ende der zweiten Spielminute in Rückstand. Köln reagierte ebenfalls mit einem Offensivgewitter, hatte aber nicht die passende Antwort parat. Stattdessen verflachte das Geschehen zur Mitte des ersten Drittels, nahm kurz vor Schluss aber im KEC-Powerplay nochmal Fahrt auf. Der Ausgleich wollte den Haien aber nicht gelingen.
Kölner Haie Eisbären Berlin
20
14:31
Ende 1. Drittel
Kölner Haie Eisbären Berlin
20
14:31
Lucas Dumont kann sich im Mitteleis davonstehlen und hat dann viel freies Eis vor der Nase. Im Drittel der Berliner wird der Kölner aber doch noch von Ryan McKiernan und Florian Kettemer in die Zange genommen und verliert schließlich die Kontrolle über die Scheibe.
Kölner Haie Eisbären Berlin
18
14:29
Frederik Tiffels stößt aus dem rechten Rückraum in den Slot der Eisbären und bekommt das Hartgummi direkt auf die Kelle. Eigentlich könnte der Angreifer direkt abziehen, entscheidet sich mit dem Pass aber für die schlechtere Option.
Kölner Haie Eisbären Berlin
17
14:28
Da zappelt das Netz! Einige Haie-Fans waren schon aufgesprungen, doch der satte Schlagschuss von Jason Akeson war nur am Außennetz.
Kölner Haie Eisbären Berlin
16
14:26
Kleine Strafe (2 Minuten) für John Ramage (Eisbären Berlin)
Links neben dem Tor der Gäste bearbeitet John Ramage Kölns Frederik Tiffels und bekommt zwei Minuten für ein "Halten" aufgebrummt. Der Berliner will es nicht wahrhaben, stößt bei den Referees aber auf taube Ohren.
Kölner Haie Eisbären Berlin
16
14:26
Die Eisbären probieren es mit einem schnellen Stretchpass aus der eigenen Zone und schicken Maxim Lapierre auf die Reise. Der Kanadier sucht sein Glück hinter dem Netz der Gastgeber, wird hier aber schnell abgekocht.
Kölner Haie Eisbären Berlin
15
14:25
Ein richtiger Leckerbissen ist dieses Aufeinandertreffen bisher noch nicht, denn nach dem Blitzstart der Berliner hat das Geschehen ordentlich Schwung eingebüßt. So geht es stetig von links nach rechts, weit über die neutrale Zone geht es aber nicht entscheidend hinaus.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13
14:22
Während Austin Ortega im Torraum der Haie wirbelt, verpassen es die Kollegen erneut, dass Hartgummi scharf in die Gefahrenzone zu bringen. Stattdessen können sich die Kölner einmal mehr befreien, sodass auch diese Überzahl folgenlos bleibt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
12
14:21
Auch die Eisbären sind schnell vor dem Gehäuse der Hausherren angekommen, finden zunächst aber keinen Weg in den Torraum. So läuft die Scheibe einige Male quer vor dem Slot, Abschlüsse folgen nicht.
Kölner Haie Eisbären Berlin
11
14:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Sebastian Uvira (Kölner Haie)
Jetzt dürfen die Gäste in Überzahl ran. Runter muss Sebastian Uvira, der im eigenen Drittel an Marcel Noebels herumfuhrwerkt und für ein "Haken" in die Box geschickt wird.
Kölner Haie Eisbären Berlin
11
14:18
Starker Angriff der Gäste! Nach gewonnenem Anspiel schnappt sich Youngster Lukas Reichel das Spielgerät und flitzt die linke Seite hinunter. Vor dem Kasten schiebt der Angreifer den Puck mit der Rückhand zurück und bedient Kapitän André Rankel, der an Gustaf Wesslau scheitert.
Kölner Haie Eisbären Berlin
10
14:17
Das bleibt auch so. Mehr als einen halbgaren Schuss aus dem rechten Rückraum bekommt der KEC bei seinem ersten Powerplay nicht zu Stande. Erst kurz danach muss Berlins Schlussmann wieder eingreifen, versenkt den Versuch von Jason Akeson aber lässig in der Ausrüstung. Powerbreak!
Kölner Haie Eisbären Berlin
9
14:14
Seit geschlagenen 27 Powerplays konnten die Domstädter keine Überzahl mehr verwerten und auch heute scheint sich daran vorerst nichts zu ändern. Zwar sind die Kölner schnell in der passenden Formation, richtig gefährlich wird es aber nicht.
Kölner Haie Eisbären Berlin
8
14:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für Kai Wissmann (Eisbären Berlin)
Im eigenen Drittel vertändelt der Verteidiger die Scheibe im Zweikampf mit Jon Matsumoto und muss dann zum Stockcheck greifen, um einen Konter zu verhindern.
Kölner Haie Eisbären Berlin
7
14:12
Insgesamt haben die Haie inzwischen aber mehr von der Partie und bringen den Puck immer wieder vorne rein. Im Slot der Berliner sind aber keine Räume frei, sodass Torschüsse zunächst ausbleiben.
Kölner Haie Eisbären Berlin
5
14:10
Auf der anderen Seite brauchen die Hauptstädter einige Minuten, um sich nach dem Führungstreffer erneut vorne einzuschalten. Leo Pföderl bekommt das Hartgummi von der rechten Seite aufgelegt und nimmt die Scheibe direkt ab. Am Keeper kommt der Versuch allerdings nicht vorbei.
Kölner Haie Eisbären Berlin
4
14:08
Megachance für Alexander Oblinger! Der Angreifer drängt von links in den Torraum der Eisbären hinein und bekommt dann einen Rebound direkt auf die Kelle. Aus kurzer Distanz visiert der Kölner die kurze Ecke an, doch Justin Pogge kann den Schuss am Pfosten vorbei drücken.
Kölner Haie Eisbären Berlin
3
14:06
Köln will die schnelle Antwort und fährt im 2-auf-1 auf das Netz der Gäste zu. Der wiedergenesene Jason Akeson nimmt aus kurzer Distanz den Abschluss, schickt das Hartgummi aber knapp über den Querbalken hinweg.
Kölner Haie Eisbären Berlin
2
14:03
Tor für Eisbären Berlin, 0:1 durch James Sheppard
Berlin schnappt sich die frühe Führung! Von der rechten Seite bringen die Hauptstädter das Hartgummi in die Zentrale, in der sich Marcel Noebels durchsetzen kann und das Spielgerät mit der Rückhand auf den Kasten spitzelt. Der Versuch prallt an der rechten Schulter von Gustaf Wesslau ab und tropft in den Torraum, wo James Sheppard reagiert und die Schiebe über die Linie wischt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
1
14:02
Das Spiel beginnt und das erste Duell des Tages geht an die Berliner, die sich das erste Anspiel sichern und den Puck in die Zone der Hausherren drücken.
Kölner Haie Eisbären Berlin
1
14:02
Spielbeginn
Kölner Haie Eisbären Berlin
14:00
Die größte Baustelle im Spiel der Haie ist auch im dritten Drittel der laufenden Spielzeit die Offensive. Mit insgesamt 84 Treffern sind die Kölner Drittletzter im Ligavergleich. Das Powerplay des KEC ist mit einer Quote von 10,49 Prozent sogar das schlechteste der Liga. Nichtsdestotrotz war Stewart am Freitag mit seiner Truppe zufrieden und zeigte sich auch für das anstehende Spiel optimistisch: "Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen, sie haben sehr hart und fleißig gearbeitet. Mit so einer Leistung werden wir im nächsten Spiel punkten."
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:55
Dabei kommt die Schwächephase der Kölner, die aktuell nur noch fünf Zähler von einem Rang außerhalb der Playoff-Plätze trennen, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, geht es doch gerade darum sich für die Endrunde in Stellung zu bringen. Da in den kommenden Tagen auch noch die Duelle mit den direkten Verfolgern aus Augsburg und Nürnberg auf dem Plan stehen, kommen auf das Team aus der Domstadt die Wochen der Wahrheit zu.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:50
Aktuell sind die Domstädter allerdings alles andere, als in guter Verfassung, denn die Niederlage beim Spitzenreiter aus München vom vergangenen Freitag war bereits die fünfte Pleite in Folge. "Es ist bitter momentan. Die Jungs haben sehr gut gearbeitet, waren sehr fleißig. Es passiert nicht oft, dass man mit leeren Händen nach Hause fährt, obwohl man die besseren Chancen und mehr Torschüsse hatte", gestand KEC-Coach Mike Stewart.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:45
Gegen die Haie erwartet Aubin nun einen umkämpften Schlagabtausch, immerhin mussten schon die beiden vorangegangenen Saisonbegegnungen mit den Rheinländern in der Overtime entschieden werden. Während beim ersten Mal noch die gastgebenden Berliner die Nase vorn hatten (3:2 n.V.), sicherten sich beim zweiten Duell die Kölner den Extrapunkt (4:5 n.V.). In der Gesamtbilanz liegen hingegen die Eisbären vorn, die 65 von bisher 121 Spielen für sich entschieden.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:40
Mit dem KEC wartet nun das dritte NRW-Team auf den aktuellen Tabellenvierten, der sich mit einem Dreier in der Rheinmetropole etwas Luft auf die Verfolger verschaffen will: "Man sieht, wie wichtig jedes Spiel ist. Nun ist alles noch enger geworden", erklärte der Coach. Während es nach unten nur neun Punkten bis zu Platz acht sind, trennen die Berliner nach oben zehn Zähler vom Spitzentrio.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:35
Zwei Spiele, keine Punkte. Die Reise durch Nordrhein-Westfalen erwies sich bisher als ziemlich enttäuschend für die Hauptstädter, die sowohl bei den Iserlohn Roosters (5:2), als auch bei der Düsseldorfer EG (2:1) leer ausgingen. "Das war wie ein Schachspiel. Beide Teams haben richtig gut gespielt. Wir haben aus unseren Chancen nicht genug gemacht", ärgerte sich Berlin-Trainer Serge Aubin nach dem Gastspiel in der Landeshauptstadt.
Kölner Haie Eisbären Berlin
13:30
Hallo und herzlich willkommen, liebe Hockeyfans, zum 37. Spieltag der DEL. Die Eisbären Berlin beenden ihren Roadtrip mit einem Gastspiel in der Domstadt, wo die Kölner Haie zum Schlagabtausch bitten. Der erste Puck fällt um 14:00 Uhr.

Blitztabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
1EHC Red Bull MünchenEHC Red Bull MünchenMünchenMUC5231411132174:12846108
2Adler MannheimAdler MannheimMannheimMAN5228241242180:13248102
3Straubing TigersStraubing TigersStraubingSTR5226441431175:1363998
4Eisbären BerlinEisbären BerlinBerlinEBB5225521532169:1442594
5Düsseldorfer EGDüsseldorfer EGDüsseldorfDEG5220551732131:1161585
6Fischtown PinguinsFischtown PinguinsBremerhavenBRE5221421645157:148984
7ERC IngolstadtERC IngolstadtIngolstadtING5219641922164:161381
8Nürnberg Ice TigersNürnberg Ice TigersNürnbergNIT5222332121152:158-681
9Grizzlys WolfsburgGrizzlys WolfsburgWolfsburgWOB5219342321147:150-374
10Augsburger PantherAugsburger PantherAugsburgAUG5220112253142:152-1072
11Kölner HaieKölner HaieKölner HaieKEC5216402372124:153-2965
12Krefeld PinguineKrefeld PinguineKrefeldKRE5214102944134:170-3652
13Iserlohn RoostersIserlohn RoostersIserlohnIEC5212323032116:163-4751
14Schwenninger Wild WingsSchwenninger Wild WingsSchwenningenSEC5211303233119:173-5445
  • Champions Hockey League

Tore

#SpielerMannschaftTorePen
1EHC Red Bull MünchenTrevor ParkesEHC Red Bull München280
2Adler MannheimBorna RendulićAdler Mannheim271
Fischtown PinguinsJan UrbasFischtown Pinguins270
4Eisbären BerlinMarcel NoebelsEisbären Berlin230
5EHC Red Bull MünchenYasin EhlizEHC Red Bull München220

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